Die Xbox One ist rund zehn Mal leistungsfähiger als die Xbox 360. Kein Wunder also, dass die Fans spektakuläre Grafik und flüssiges Gameplay erwarten. Laut Microsoft obliegt die Entscheidung der Spiele-Performance allein den Entwicklern.

 

Xbox One

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Mit dem Verkaufsstart der Xbox One und PlayStation 4 hat die ständige Diskussion über Bildschirmauflösungen und Framerate-Werte begonnen. Die Xbox One-Spiele werden in ihrer Performance deshalb ständig mit der PlayStation 4-Version verglichen. Da die Microsoft-Konsole jedoch etwas schwächer als die Konkurrenz ist, gibt es hier oftmals leichte Unterschiede.

Ob ein Spiel nun mit 1080p oder 60 Bildern pro Sekunde dargestellt wird, entscheidet nicht Microsoft. Der Xbox-Chef Phil Spencer hat nun via Twitter verraten, dass man sich in Sachen Performance nicht einmische. Jedes Entwicklerstudio, darunter auch die eigenen First-Party-Studios, können über die technischen Werte ihres Spiels frei entscheiden. Dadurch sollen die Entwickler genau das Spielerlebnis kreieren können, welches sie beabsichtigen.

E3 2014: Sunset Overdrive Trailer.

Quelle: Twitter

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