9. Pokémon Diamond/Pearl/Platinum

Manche Leute nannten es eine Modeerscheinung. Manche Leute sahen sich die ersten Editionen von Pokémon an und waren sich sicher, es handle sich dabei nur um ein temporäres Phänomen, das dazu bestimmt ist, schon bald wieder an Popularität zu verlieren und vergessen zu sein. Diese Leuten lagen falsch.

Pokémon hat seine Langlebigkeit über zehn Jahre lang bewiesen und sich dabei auch immer wieder als treibende Kraft für Software- und Hardware-Verkäufe behaupten können, als die vierte Generation des Rollenspiels für den DS erschien. Nach dem gleichen Erfolgsrezept wie die Vorgänger hatten auch Pokémon Diamond und Pearl das bekannte Grundkonzept inne - als aufstrebender junger Trainer reist man durch eine Welt voller Monster, möchte der Allerbeste sein und natürlich auch jedes einzelne sehen und fangen. Es hat ‚98 funktioniert und es funktioniert heute noch immer.

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Es hilft natürlich, dass stetig neue Pokémon ins Spiel kommen, um dieses so frisch zu halten. Mit Diamond und Perl stieg die Gesamtzahl aller Pokémon so auf erstaunliche 493 (wobei Monster mit mehreren Versionen und Erscheinungsformen nur einmal gezählt werden). Damit ist es noch mehr zur Heldentat geworden, jedes einzelne wirklich zu bekommen, was auch nur von wahrlich fanatischen Fans erreicht wird. WiFi hilft dabei aber sehr, da man nun weltweit tauschen kann.

Das Pokémon-Phänomen ist wahrlich keine Modeerscheinung und bleibt beständig stark. Und dieser Fakt wurde auch wieder bewiesen, als Pokémon Platinum auf den Markt gekommen ist.