Nintendo Switch: Produktion wird erhöht – keine Demos geplant

Marco Schabel

Die im März erscheinende neue Hybrid-Konsole Nintendo Switch schlägt sich bislang sehr gut in Sachen Vorbestellungen. Das hat zur Folge, dass Nintendo die Produktion erhöhen lässt. Demos sind dagegen nicht geplant.

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Für die neue Konsole Nintendo Switch plant das Unternehmen offenbar konservativer als bei bisherigen Konsolen. Denn die Japaner gehen von lediglich zwei Millionen verkauften Konsolen im ersten Monat aus, beim Vorgänger Wii U waren es hingegen drei Millionen. Allerdings gibt es dadurch bereits jetzt massive Engpässe, auf die das Unternehmen nun reagiert.

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Nintendo Switch: Unsere Geheimtipps auf der Hybrid-Konsole

Wie Nintendo-Präsident Tatsumi Kimishima im Rahmen einer Investorenkonferenz bekannt gab, wird das japanische Unternehmen die Produktion der Nintendo Switch nun erhöhen, um dem Ansturm gerecht zu werden. Wie der Geschäftsführer betont, seien die Vorbestellungen „gut“, was im Umkehrschluss zu dieser Entscheidung geführt hat. Wer sich im März eine Nintendo Switch zulegt, muss allerdings weiterhin auf jede Software verzichten. Nachdem bereits bestätigt und begründet wurde, dass die Konsole keinerlei Spiele-Bundles erhalten wird, gab das Unternehmen nun zu verstehen, dass das System wirklich gänzlich ohne jegliche Spielsoftware ausgeliefert wird. Nicht einmal Demos oder Trial-Versionen seien demnach für die Nintendo Switch geplant.

Erscheinen wird die Nintendo Switch am 3. März 2017 zusammen mit einer Handvoll Launch-Spielen, darunter The Legend of Zelda - Breath of the Wild. Hierzulande wird das System für 330 Euro angeboten, weit mehr als in den USA oder Frankreich, wie uns Nintendo am Dienstag erklärt hat.

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Quelle: Takashi Mochizuki via Twitter

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