Oculus Rift: Facebook bietet Geld für entdeckte Sicherheitslücken

Richard Nold

Die Entwicklung neuer Soft- und Hardware verläuft nicht immer fehlerfrei. Damit es bei der Virtual-Reality-Brille Oculus Rift zu möglichst wenigen Bugs kommt, belohnt Facebook alle Finder von Fehlern auf der Webseite oder beim Gerät selbst, mit einem netten Geldbetrag.

Der Social-Media-Riese Facebook hat das „Bug Bounty Program“ auch auf Oculus Rift erweitert. Jeder, der Sicherheitslücken auf der Website des Herstellers entdeckt oder Fehler in der Soft- und Hardware der Virtual-Reality-Brille Oculus Rift feststellt, soll für seine Mühe und Hilfe mit einem angemessenen Geldbetrag belohnt werden.

Je nachdem wie schwerwiegend der gefundene Fehler ist, bekommt man 500 US-Dollar oder mehr überwiesen. Um die Belohnung von Facebook zu erhalten, darf der Fehler allerdings von keiner anderen Person zuvor gemeldet worden sein. Im vergangenen Jahr soll das Unternehmen auf diese Weise mehr als 1,5 Millionen US-Dollar an Finder ausgezahlt haben. Hier geht es zur entsprechenden Website.

Oculus Rift Overview.

Quelle: The Verge

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