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Schon seit den 80ern versuchen Technik-Hersteller „richtiges“ 3D auf PC und Fernseher zu bekommen. Bis jetzt mit mäßigem Erfolg, keine Technologie, keine VR-Brille konnte sich wirklich durchsetzen, zu unausgereift wirkten die Umsetzungen noch und zu teuer waren die Geräte. Mit der Oculus Rift, die mittlerweile zu Facebook gehört, und der HTC Vive, die in Zusammenarbeit mit Valve entsteht, könnte sich dies zum ersten Mal überhaupt ändern. Das liegt nicht nur am großen, blauen Unterstützer im Hintergrund, der mehr Geld zu Verfügung stellen kann, als durch die ohnehin schon gut gelaufene Kickstarter-Kampagne gesammelt wurde. Auch die technische Umsetzung scheint solide, sind Entwickler und Kritiker doch durchaus von der Oculus Rift angetan. So ist es auch kein Wunder, dass viele andere Entwickler, unter anderem auch Google selbst, Alternativ-Versionen entwickelt haben oder noch entwickeln, die ihr euch in dieser Bildergalerie ebenfalls anschauen könnt. Seit neuestem sind auch HTC und Valve mit von der Partie, die dem ganzen VR-Thema in Sachen Immersion noch mal einen oben drauf setzen - so zumindest die einhellige Meinung von Journalisten, die den 3D-Helm bereits ausprobieren durften. Aktuell sind weit mehr als 10 verschiedene VR-Brillen in der Entwicklung.

Wir haben uns die beiden Hauptkonkurrenten HTC Vive und Oculus Rift einmal genauer angesehen, werfen einen Blick auf die verschiedenen Entwicklungsstufen - und die zahlreichen Alternativen, die den beiden das Leben schwer machen wollen.

VR-Brillen im Überblick: Oculus Rift Dev Kit 1

Hier seht ihr die erste Entwickler-Version, das Oculus Rift Dev Kit 1. Auffällig bei dieser Version der Virtual-REality-Brille ist das äußerst unfertige Design. Man sieht, dass es hier vor allem um die Funktionalität ging und die 3D-Brille noch sehr weit von einem Release entfernt ist. Zum Thema: