Darum hat Sony absichtlich auf der E3 enttäuscht

Marcel-André Wuttig 7

Sony hat nicht wenige Spieler ein wenig enttäuscht mit seiner Pressekonferenz auf der E3 in Los Angeles. Nun äußerte sich der Präsident Shuhei Yoshida dazu und erklärt, dass es einen guten Grund dafür gab.

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So habe das Unternehmen viele Sachen absichtlich noch nicht angekündigt oder gezeigt, wie in einem Interview mit Jagat Review deutlich wird. PS4-Spieler sollten jedoch noch nicht die Hoffnung auf neue Spiele aufgeben, denn Sony habe vor, später in diesem Jahr noch einige neue Details zu verraten. Spätestens auf der PlayStation Experience 2017 werde es ein paar spannende Ankündigungen geben.

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Auch der Sony Interactive Entertainment Japan and Asia President Atsushi Morita hat in einem Interview mit dem japanischen Magazin Weekly Famitsu einige interessante Einblicke in die Beweggründe des Unternehmens gegeben, wie Dualshockers berichtet. So habe Sony bewusst im Jahr 2016 daran gearbeitet, vermehrt Games zu veröffentlichen, um der Kritik entgegenzuwirken, dass es nicht genügend Spiele für die Konsole gebe. Außerdem hätte der Publisher zu dem Zeitpunkt die Entscheidung getroffen, die PS4 für weniger Geld anzubieten.

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Die Entscheidungen haben Früchte getragen, denn endlich verkaufe sich auch die Software so erfolgreich wie gehofft. Damit habe das Unternehmen die PS4 seinem Ziel näher gebracht: den Erfolg der PS2 zu erreichen.

Meinst du, Sony wird das Ziel erreichen? Das nächste Jahr wird definitiv wichtig, was neue Spiele angeht. Es gilt also, die PlayStation Experience abzuwarten.

 

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