Michael Pachter: "Project Morpheus ist keine gute Geschäftsidee"

Annika Schumann

Erst vor kurzem wurde Project Morpheus, das Virtual Reality-System für die PlayStation 4, von Sony angekündigt, da meldet sich auch schon Analyst Michael Pachter wieder zu Wort. Er glaubt, dass es keine gute Geschäftsidee von Sony sei.

Michael Pachter gibt an, dass die Hardware an sich zwar eine gute Sache sei, doch er geht davon aus, dass es keinen großen Markt dafür gibt. Er kritisiert, dass wahrscheinlich nicht genug Inhalte für Project Morpheus entwickelt werden und ohne diese werde sich die Virtual Reality-Brille nicht verkaufen. Es sei für Sony eine schlechte Idee in dieses Geschäft einzusteigen.

Auch äußerte er sich zu Oculus Rift. Er hat kein Problem damit, dass das Start-Up-Unternehmen es versuche, doch der Markt sei sehr klein und selbst wenn sie diesen dominieren würden, wäre es schwer Geld damit zu verdienen. Pachter geht fest davon aus, dass es niemals einen großen Markt dafür geben wird, obgleich es zwar interessant klingt. Doch seiner Meinung nach wird es am Ende an den fehlenden Inhalten scheitern.

Quelle: DualShockers

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