PlayStation 4: Hagener Polizei sucht mutmaßliche Betrügerin

Luis Kümmeler

Anhand eines Fotos sucht die Hagener Polizei derzeit nach einer Frau, die verdächtigt wird, den Verkäufer einer PlayStation 4 mitsamt mehrerer Spiele um den Kaufbetrag betrogen zu haben. Die gezahlten 535 Euro soll sie nämlich nach Abschluss der Transaktion einfach wieder zurück gebucht haben, so der Verdacht.

Ein ganz besonders dreister Betrugsfall sorgt derzeit für Schlagzeilen (via Presseportal): Im nordrhein-westfälischen Hagen soll ein 27-Jähriger bereits im April dieses Jahres ein Exemplar der PlayStation 4 samt mehrerer Spiele verkauft haben. Auf 535 Euro einigte sich der Verkäufer mit einer Interessentin – diese überwies den Betrag auf sein Konto und holte das Gerät sogar ganz persönlich ab.

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Nun musste der Verkäufer aber mit Schrecken feststellen, dass der genannte Betrag nach Ablauf der Transaktion wieder zurückgebucht wurde – offenbar über ein gehacktes Konto, wodurch der Täter nicht identifiziert werden konnte. Glücklicherweise knipste das Betrugsopfer aber bei Abholung des Geräts ein Foto von der Käuferin, die jetzt von der Polizei gesucht wird.

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Quelle: Polizei Hagen

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Dieses Vorkommnis ist bei weitem nicht der erste Betrugsfall in der Gaming-Branche: Ebenfalls im April war es etwa vorgekommen, dass Käufer der Hybridkonsole Nintendo Switch beim Auspacken auf ein verdrecktes, altes Modell der Vorgängerkonsole Nintendo Wii stießen.

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