PlayStation 4 sorgt für blendende Zahlen bei Sony

Martin Eiser

Sony hat die Geschäftszahlen für das letzte Quartal von 2016 veröffentlicht und die sind wirklich hervorragend: Mehr Konsolen denn je wurden verkauft, der Gewinn ist ebenfalls gestiegen. Gute Aussichten für die PlayStation 4 also.

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Das Weihnachtsgeschäft lief großartig für die PS4. Bereits Anfang Januar haben wir darüber berichtet, dass sich die Konsole in der heißen Phase eine Million Mal pro Woche verkauft hat. Jetzt gibt es genaue Zahlen für das gesamte Quartal. Demnach wurde die Konsole in den letzten drei Monaten des Jahres 2016 stolze 9,7 Millionen Mal ausgeliefert – das sind 1,3 Millionen Einheiten mehr als im selben Zeitraum des Vorjahres. Ein wesentlicher Grund dafür dürfte die Veröffentlichung der PlayStation 4 Pro gewesen sein. Seit dem Launch vor etwas mehr als drei Jahren wurde die Konsole damit insgesamt 57,1 Millionen Mal ausgeliefert. (Stand 31.12.2016)

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Der Umsatz der zugehörigen Sparte (Game & Network Services) legte um 5,2 Prozent zu und erreichte 5,07 Milliarden Euro. Der Gewinn stieg immerhin um 3,1 Prozent auf umgerechnet 410,74 Millionen Euro. Auf das Ergebnis haben sich laut Sony vor allem die gestiegenen Software-Verkäufe und die Veröffentlichung von Playstation VR positiv ausgewirkt. Konkrete Zahlen zum Virtual-Reality-Headset gab es allerdings noch nicht.

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Sony schreibt außerdem, dass die Kosten für die Produktion der Hardware gesenkt wurden. Womöglich senkt der Hersteller in diesem Jahr noch einmal den Preis für die Hardware. Allerdings machen Sony momentan ungünstige Wechselkurse zu schaffen. Was das Unternehmen in diesem Jahr mit der PlayStation 4 vorhat, wird vermutlich erst zum Ende des Geschäftsjahres verraten, das noch bis zum 31. März 2017 andauert.

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