Auf der Tokyo Game Show hat Sony den finalen Namen der hauseigenen Virtual-Reality-Brille enthüllt. Nun hat das Unternehmen auch eine erste Aussage darüber gemacht, wie tief Fans in die Brieftasche greifen müssen, um die neue Gaming-Dimension erleben zu können.

 

PlayStation 4

Facts 

Mitten drin statt nur dabei. So könnte die Devise von Sonys kommender Virtual-Reality-Brille lauten. An alle Matrix-Fans, die es noch nicht mitbekommen haben: Auf der Tokyo Games Show hat das japanische Unternehmen den finalen Namen des Geräts enthüllt, das nun schlicht und einfach PlayStation VR heißen wird und nicht mehr Project Morpheus – was ohnehin nur ein vorläufiger Projektname gewesen ist.

Virtual Reality - Was ist das?

Alles gut und schön, doch was kostet diese Virtual-Reality-Brille eigentlich, werden sich viele Spieler fragen? Der Preis für Sonys Ausflug in die neue Dimension wurde bislang nur spekuliert. Im interview mit Bloomberg hat Andrew House, seines Zeichens CEO von Sony Computer Entertainment, nun eine erste Aussage zum Preis gemacht und damit die Preisspanne konkret eingerenzt. Demnach rechne er damit, dass PlayStation VR so viel wie eine neue Spielekonsole kosten wird. Sollte House dabei an die PlayStation 4 gedach thaben, so ist wohl mit einem Verkaufspreis von etwa 399 Euro zu rechnen. Ein stolzer Preis, mit dem aber viele mehr oder weniger gerechnet haben werden.

PlayStation VR soll voraussichtlich im ersten Quartal 2016 erscheinen. Das Launch-Line-Up soll nach aktuellen Informationen zehn Spiele umfassen. Alle weiteren Ankündigungen von Sony auf der diesjährigen Tokyo Game Show findet ihr zusammengefasst in unserer Übersicht.

Quelle: Gamesradar