PlayStation 5: Release laut Analyst frühstens 2019

Luis Kümmeler 2

In seiner Youtube-Show hat der Analyst Michael Pachter über kommende Konsolen gesprochen, und gab dabei natürlich auch seine Prognose zu einer möglichen PlayStation 5 ab. Mit der sei zum Jahr 2019 oder 2020 zu rechnen – eine Antwort Sonys auf Microsofts Xbox One Scorpio, die in diesem Jahr erscheinen soll, hält der Experte für unwahrscheinlich.

PlayStation 4 Pro 80er Trash-Spot.

Mit der bereits erschienenen PlayStation 4 Pro und der voraussichtlich im Jahr 2017 kommenden Xbox One Scorpio haben sich die Konsolenriesen Sony und Microsoft wohl endgültig von traditionellen Hardware-Zyklen verabschiedet, und gemeinsam einen schnelleren Rhythmus eingeschlagen. Damit wird es natürlich immer spannender, wann mit weiteren Geräten insbesondere von Sony zu rechnen ist. „Nicht vor 2019“ lautet dabei die Antwort des Analysten Michael Pachter, der in der jüngsten Ausgabe seiner Show Pachter Factor einige Prognosen hören ließ.

PlayStation 4 sorgt für blendende Zahlen bei Sony

Zunächst einmal glaubt der Experte nicht, dass Sony noch eine Antwort auf die kommende Xbox One Scorpio nötig habe: „Microsoft ersetzt die Xbox One nicht, sondern upgradet sie“, so Pachter. „Also nein, Sony wird im Jahr 2018 nicht mit neuer Hardware um die Ecke kommen. Wir könnten eine PS5 in 2019 oder vielleicht 2020 bekommen und eine Xbox Two in 2020. Und wir werden auch weiterhin neue Konsolen alle drei Jahre bekommen, deren Software mit den vorangegangenen Systemen kompatibel sein werden. Ich denke, dies wird das Muster sein.“

Xbox Scorpio: Eine „Next-Gen-Konsole“ und kein „halbgares Update“ wie die PS4 Pro

Mit seiner Prognose setzt der Analyst die voraussichtlich zu Weihnachten 2017 kommende Xbox One Scorpio leistungstechnisch etwa auf eine Stufe mit der PlayStation 4 Pro – eine Ansicht, die Microsoft und andere Xbox-Entwickler nicht teilen. Mehr als einmal war in der Vergangenheit die Rede von einem „echten Upgrade“, das die angeblich vergleichsweise schwache Leistung der PS4 Pro klar überstiegen soll.

 

Zu den Kommentaren

Kommentare zu dieser News

* Werbung