Michael Pachter: "PS Vita stirbt einen langsamen und schmerzvollen Tod"

Annika Schumann 18

Analyst Michael Pachter äußert sich abermals zu einer Spielekonsole. Dieses Mal trifft es die PlayStation Vita. Seiner Meinung nach stirbt diese einen „langsamen und schmerzvollen Tod“.

Mit der PlayStation 4 und dem Remote-Play hofft Sony, dass sich die PlayStation Vita besser verkaufen wird. Analyst Michael Pachter sagt dem Handheld, welches laut seinen Angaben 4,2 Millionen Abnehmer im letzten Jahr fand, allerdings trotzdem den Tod voraus. Er spricht von schrecklichen Absatzzahlen und gibt an, dass sie etwas „zu elegant und teuer“ sei. Außerdem bemängelt er, dass zu wenige Spiele für diese Plattform veröffentlicht werden. Er ist davon überzeugt, dass die PS Vita einen langsamen und schmerzvollen Tod stirbt.

Seiner Meinung nach seien vor allem die Tablets und Smartphones, die teilweise bei einem neuen Vertrag kostenfrei dabei sind, eine große Konkurrenz. Daher greifen viele Casual-Gamer eher zu diesen Plattformen, anstatt 200 Dollar in den Erwerb einer PlayStation Vita zu investieren.
Außerdem ist es der 3DS, der den Handheld-Markt dominiert. Laut ihm kommen auf jedes Sony-Handheld-Spiel drei gute Nintendo-Handheld-Titel.

Quelle: Forbes

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