Mit der neuen, leistungsstärkeren Xbox-One-Iteration „Project Scorpio“ will Microsoft eigenen Angaben zufolge einen echten Kraftprotz ins Hardware-Rennen schicken. Trotzdem hat der Xbox-Chef Phil Spencer nun ungewöhnliche Worte in den Mund genommen, und der Spielerschaft geraten, mit der Vorbestellung der neuen Konsole erst einmal abzuwarten.

Xbox Project Scorpio E3 2016.

Wenn es darum geht, schon im Vorfeld die voraussichtlich im Jahr 2017 erscheinende Xbox-One-Iteration „Project Scorpio“ anzupreisen, lässt sich Xbox-Chef Phil Spencer, aber generell auch der Rest von Microsoft normalerweise nicht lumpen. Eine „Next-Gen-Konsole“ und kein „halbgares Update“ wie die PS4 Pro – Worte wie diese fielen in der Vergangenheit jedenfalls nicht selten. Dennoch hat Phil Spencer auf die Frage eines Fans bei Twitter hinsichtlich der Möglichkeit, die Scorpio vorzubestellen, recht zurückhaltend geantwortet, und geraten: „Warte, bis wir einige Spiele gezeigt haben, bevor Du vorbestellst!“

Nebenbei bestätigte der Xbox-Chef aber auch ein neues Detail hinsichtlich der Scoprio: So soll der beliebte Elite-Controller der Xbox One definitiv auch mit der neuen Konsole funktionieren. Unbekannt ist bislang aber weiterhin, wann mit Project Scorpio genau zu rechnen ist, und wie viel das Gerät kosten soll. Spätestens zu Weihnachten 2017 soll es aber bisherigen Angaben zufolge so weit sein. Ob die Konsole dabei noch vor der E3 2017 präsentiert wird, gilt derzeit als unsicher.

Sicher ist laut Microsoft nur, dass die Konsole richtig stark werden soll: Die Xbox One Scorpio soll mit acht CPU-Kernen und einer Leistung von sechs Teraflops „echte“ 4K-Auflösungen auf Deinen Bildschirm zaubern. Ob das genau so hinhaut, ist aber offenbar gar nicht so sicher: Erst kürzlich hatte es aus inoffiziellen Kreisen technische Details zur der Xbox One Scoprio gegeben, die den einen oder anderen Wartenden enttäuschen könnten.

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Quelle: Gamespot

 

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