Freecom mSSD im Test: Schneller externer Speicher

Sebastian Trepesch 10

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So sieht die nächste Generation der externen Festplatten aus: klein, federleicht, unempfindlich. Wir haben uns die mSSD von Freecom  angesehen.

Die Freecom mSSD gibt es mit 128 Gigabyte und 256 Gigabyte. Das Gehäuse ist aus Aluminium, abgestimmt auf das Apple-Universum, und sehr leicht. Klar, dass dem Flash-Speicher Erschütterungen nichts ausmachen. Bei einer klassischen externen Festplatte, also ein HDD mit rotierenden Scheiben, kann das zu physischen Beschädigungen führen.

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Freecom mSSD: Externe „Festplatte“ mit Flash und USB 3.0

Die Geschwindigkeitsvorteile einer SSD nicht ganz zu verschwenden, nutzt Freecom als Schnittstelle USB 3.0. Die Apple-Verbindung Thunderbolt 2 ist nicht integriert – die aktuellen Chipsätze könnten keinen Vorteil bieten, es würde nur den Preis erhöhen.

Doch auch so ist die mSSD nicht gerade billig: Einer der günstigsten Händler für die 128 Gigabyte-Variante ist Amazon, . Die 256 GB-Ausführung kostet . Nicht viel besser anderswo: Unbekannte Shops verlangen gerade mal 12 Euro weniger.

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Geschwindigkeit der externen mSSD im Test

Neben den genannten Vorteilen – welches Tempo bekommen wir nun mit der mSSD? Wir haben den externen Speicher an einem iMac (2013) mit USB 3.0 gemessen. Die Software Blackmagic eruierte eine Schreibgeschwindigkeit von meist 344 MB/s sowie eine Lesegeschwindigkeit von 428 MB/s.

Fazit zur mSSD von Freecom

Die Freecom mSSD ist aus Preisgründen (noch) nicht jedermanns Sache – oder ein recht luxuriöses Weihnachtsgeschenk. Wer dagegen schnellen externen Speicher benötigt, für den werden diese gut verpackten 128 oder sogar 256 GB eine attraktive Option sein.

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