MacBook Pro: Apple verschickt erste Touch-Bar-Modelle

Thomas Konrad

Wer ein MacBook Pro mit Touch Bar vorbestellt hat, könnte es schon am Montag in Händen halten. Apple hat erste Geräte verschickt.

Vor knapp einer Woche hat Apple die Kreditkarten der Vorbesteller belastet. Erste Geräte befinden sich nun auf dem Versandweg; die Zustellung ist bei manchen Kunden bereits für Montag geplant.

Bilderstrecke starten(14 Bilder)
MacBook Pro und iPad Pro: Dieses USB-C-Zubehör macht euer Leben leichter

Andere müssen länger auf das neue MacBook Pro warten: Bis zum 25. November kann es auch bei frühen Bestellern dauern. Die Zweite Welle an Bestellungen soll zwischen dem 5. und 15. Dezember bei Kunden eintreffen.

Mit Built-to-Order-Modellen ist im November wohl nicht mehr zu rechnen. Der Versand erfolgt laut Apple im Dezember — bei manchen Kunden sogar erst Anfang Januar, berichtet Appleinsider.

In manchen Apple Stores könnten die Basiskonfigurationen der neuen Geräte ab Dienstag in limitierter Stückzahl verfügbar sein, hört Appleinsider aus Apples Retail-Sparte.

Quelle: Appleinsider, 9to5Mac.

Vergleichsweise lange mussten Interessenten auf die neue MacBook-Pro-Generation warten. Ob sich das gelohnt hat, wird sich also in Kürze zeigen. Apples Führungsriege zeigte sich bei der Präsentation der neuen Modelle sichtlich stolz.

Drei Modell-Linien gibt es. Sie unterscheidet zum einen der Preis: Bei rund 1.700 Euro geht es los; das teuerste Gerät kostet fast noch einmal 1.000 Euro mehr. Das günstigste neue MacBook Pro — ein 13-Zöller ohne Touch Bar — erhöht den Einstiegspreis in Apples Pro-Linie merklich. Bisher bekam man ein neues MacBook Pro für unter 1.500 Euro.

Wer nach dem Prinzip „Wenn schon, denn schon“ vorgeht und auf die Touch Bar nicht verzichten will, muss hierzulande mindestens 1.999 Euro hinblättern. Dafür gibt es dann ein 13-Zoll-Gerät mit riesigem Trackpad, neuartiger Tastatur, Bildschirm mit erweitertem P3-Farbraum und einem neuen Voll-Alu-Gehäuse.

Weitere 700 Euro vergrößern den Bildschirm um weitere 2 Zoll — und mit ihm auch das Trackpad. Für den Aufpreis gibt es übrigens nicht nur die Touch Bar selbst. Mit ihr verbaut Apple auch einen Touch-ID-Sensor. Der könnte sich auf Dauer noch mehr lohnen als das zusätzliche Display am oberen Rand der Tastatur.

MacBook Pro (2016) bei Apple*

Test: MacBook Pro 13 Zoll von 2016.

Hat dir dieser Artikel gefallen? Schreib es uns in die Kommentare oder teile den Artikel. Wir freuen uns auf deine Meinung - und natürlich darfst du uns gerne auf Facebook oder Twitter folgen.

Zu den Kommentaren

Kommentare zu dieser News

* Werbung