Apple stellt Support für ältere Mac-mini- und MacBook-Modelle ein

Florian Matthey

Apple hat wieder einmal ältere Macs auf die Liste der Rechner gesetzt, für die das Unternehmen keine Reparatur mehr anbietet. Betroffen sind dieses Mal MacBook- und Mac-mini-Modelle aus den Jahren 2009 und 2011.

Wenn Apple Produkte für „obsolet“ erklärt, bedeutet das, dass das Unternehmen keine Serviceleistungen und somit auch keine Reparaturen mehr für diese Produkte anbietet. Treten bei Kunden dieser Produkte Defekte auf, können sie diese nicht mehr von Apple selbst reparieren lassen – meist ohnehin günstigere Reparaturen bei anderen Anbietern bleiben natürlich trotzdem möglich.

Zuletzt hatte Apple unter anderem das iPhone 4 auf diese Liste gesetzt. Dieses Mal sind allerdings ausschließlich MacBooks betroffen. Konkret sind es der Mac mini Modell Anfang 2009, das MacBook Modell Anfang 2009 sowie die 15- und 17-Zoll-MacBook-Pro-Modelle Anfang 2011.

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In der Regel stellt Apple den Support fünf bis sieben Jahre nach Ende der Produktion der jeweiligen Geräte ein – bei den MacBook-Pro-Modellen kommt der Wechsel deshalb schon so früh, weil Ende 2011 bereits neue Modelle erschienen, die Produktion der Anfang-2011-Modelle also dann schon endete. Ausschließlich in der Türkei und Kalifornien gelten die MacBook-Pro-Modelle noch als „Vintage“, was bedeutet, dass Kunden noch eingeschränkte Serviceleistungen erhalten, bevor sie dann auch den „Obsolet“-Status erhalten.

Quelle: 9 to 5 Mac

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