Teardown: iFixit zerlegt das neue MacBook

Philipp Gombert 3

Auf ein neues Apple-Produkt folgt für gewöhnlich der Teardown des entsprechenden Gerätes. Und natürlich hat man sich auch dem neuen MacBook angenommen. Überraschungen gibt es nicht: Kleine Änderungen, insgesamt schlecht reparierbar.

Vor wenigen Tagen hat Apple dem 12-Zoll-MacBook ein kleines Update verpasst. Dabei verlief die Aktualisierung ohne großen Aufstand, schließlich hat sich nur wenig geändert. Es bedarf einen Blick unter die Haube, um Unterschiede zum Vorgängermodell erkennen zu können. iFixit ließ wie üblich nicht lange auf einen Teardown warten.

Allerdings fallen die Änderungen auch im Inneren des Gerätes recht klein aus. Unterschiede zum ersten MacBook der Reihe finden sich nur hinsichtlich des Logicboards sowie der USB-Type-C-Hardware. Außerdem ist Apple zum Teil auf benutzerfreundlichere Schrauben umgestiegen. Viel einfacher wird es dadurch allerdings nicht: Die meisten Komponenten sind zusätzlich verklebt, im Rating erreicht das MacBook ebenso wie im Vorjahr nur 1 von 10 Punkten und ist damit sehr schwer reparierbar.

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Die Geschichte des MacBook: 10 Jahre Innovation (Überblick)

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Aktualisiertes MacBook: Neue Prozessoren, größerer Akku und Roségold

Die Aktualisierung des 12-Zoll-MacBooks brachte unter anderem die Integration neuer Skylake-Prozessoren von Intel mit sich — dementsprechend wurde auch die Grafikperformance leicht verbessert. Außerdem ist die Akkukapazität von 39,7 Wh auf 41,4 Wh gestiegen. Am Retina-Display und Design hat sich derweil nichts geändert, allerdings wurde die Farbauswahl um Roségold erweitert.

Quelle: iFixit via MacRumors

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