iMac: Apple will angeblich 2014 günstigeres Modell veröffentlichen

Florian Matthey

Muss Apple auf schwächelnde Mac-Verkaufszahlen mit Preissenkungen reagieren? Gerüchten zufolge möchte das Unternehmen im Jahr 2014 einen billigeren iMac als Einstiegsmodell einführen, um vor allem in Schwellenmärkten den Anschluss nicht zu verlieren.

Der KGI-Securities-Analyst Ming-Chi Kuo will erfahren haben, dass Apple mit den Verkaufszahlen des iMac seit der Durchführung des Redesigns im vergangenen Jahr nicht zufrieden ist: Seit Ende 2012 ist das Gehäuse des iMac deutlich dünner als bisher, was die Geräte noch eleganter aussehen lässt - abgesehen von anderen Nachteilen wie dem Wegfall des optischen Laufwerks und schlechterer Reparaturmöglichkeiten stieg im Zuge des Redesigns allerdings auch der Preis.

Im Zuge der Veröffentlichung der aktualisierten Modelle hat Apple die Preise in diesem Jahr wieder etwas gesenkt, im Vergleich zu Konkurrenzprodukten sind sie aber immer noch recht teuer - was bei Apple allerdings bekanntlich nicht ungewöhnlich ist. Allerdings hat Apple anders als in früheren Jahren damit zu kämpfen, dass sich die Mac-Verkaufszahlen sogar negativ entwickeln und das Unternehmen Marktanteile verliert.

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Laut Kuo möchte Apple dem unter anderem eben einen günstigeren iMac als Einstiegsmodell entgegensetzen, um auch auf Märkten außerhalb der USA wie in China mit Konkurrenten wie Lenovo und HP konkurrieren zu können. Ob das einfach eine Preissenkung der iMac-Produktlinie bedeuten wird oder ob Apple in dem günstigeren Modell auch schwächere Hardware integrieren wird, verrät Kuo allerdings nicht.

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