AirPods 3: Apple erfüllt selbst den größten Wunsch (Update: Offizielle Infos erschienen)

Thomas Konrad

Die aktive Geräuschunterdrückung und ein Wasserschutz könnten manche Kritiker von den AirPods 3 überzeugen. Doch offenbar will Apple noch einen weiteren langjährigen Wunsch erfüllen.

Update vom 28.10.2019, 17:58 Uhr: Apple hat die „AirPods 3“ ohne großes Event soeben enthüllt: Sie nennen sich „AirPods Pro“. Alle Infos findet ihr hier: AirPods Pro jetzt offiziell vorgestellt.

Damit sind auch die Gerüchte auf verschiedene Farben dahin – die AirPods Pro gibt’s (vorerst) nur in Weiß.

Originalartikel:

AirPods 3 angeblich in acht Farben erhältlich

Apples weiße AirPods haben einen hohen Wiedererkennungswert. Doch viele User wünschen sich seit langem mehr Auswahl. Diesen Wunsch wird Apple mit den AirPods 3 angeblich erfüllen. Das berichtet das chinesische Wirtschaftsportal Economic Daily News (via Macrumors).

Angeblich soll Apple die neuen AirPods, die wohl den Namenszusatz „Pro“ tragen werden, in acht Farben veröffentlichten – darunter auch die iPhone-11-Pro-Farben Schwarz und Mitternachtsgrün.

So könnten die AirPods 3 am Ende aussehen, die Bilder basieren auf verräterische Hinweise in iOS 13.2:

Bilderstrecke starten(13 Bilder)
AirPods 3 in Bildern: So anders sollen Apples neue Ohrhörer ausschauen

Als kleine Erinnerung, hier ist unser Test der allerersten AirPods:

Apple AirPods im Test.

AirPods Pro: Was wir über die neuen Apple Kopfhörer wissen

Vor Kurzem legte ein Bericht aus Asien nahe, dass Apple die AirPods 3 noch im Oktober veröffentlichen könnte. Das berichtet nun auch Economic Daily News: Demnach könnte der neue Kopfhörer noch in dieser Woche erscheinen – auch ohne Apple-Event. Aktuellen Gerüchten zufolge sollen die neuen AirPods mit einem Preis von rund 260 US-Dollar teurer werden als die derzeit erhältlichen Modelle. Durch eine aktive Geräuschunterdrückung, die In-Ear-Passform und einen besserer Wasserschutz sollen sie sich von bisherigen Modellen abheben. Das würde auch den Namenszusatz „Pro“ erklären, den Apple schon bei den Powerbeats Pro verwendet.

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