Apples AirPods und AirPods Pro dürften auch in diesem Weihnachtsgeschäft ein Renner unter dem Weihnachtsbaum sein. Gerüchte zu neuen Modellen gibt es, doch an der aktuellen Hardware gibt es fast nichts auszusetzen. Oder etwa doch? Dieses Kickstarter-Projekt zeigt, was Apple mit seinen Earbuds anstellen könnte.

 

AirPods Pro

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Snaps: Dieser AirPods-Konkurrent „klebt“ am iPhone 12

Gut 55.000 US-Dollar hat Scendo rund einen Monat vor Ende der laufenden Kickstarter-Aktion für die True-Wireless-Earbuds Snapods eingesammelt. Als Ziel hatte das Unternehmen ursprünglich nur 10.000 US-Dollar angegeben. Nun sieht es aus, als würde kein Weg mehr an den Snapods vorbeiführen – aus einem einfachen Grund: Die Snapods kleben förmlich am Smartphone. Ihr Ladecase lässt sich magnetisch mit der Rückseite zahlreicher Smartphones verbinden.

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AirPods Pro weitergedacht: So werden die Apple-Kopfhörer noch besser
Bild: Scendo/Kickstarter

Anders als bei den meisten Kabellos-Earbuds am Markt, bei denen das Ladecase die Kopfhörer gänzlich umschließt, schiebt man die Snapods in freiliegende Ports. Den ganzen Aufbau packt man dann ans eigene Smartphone.

Entworfen sind die Snapods für das iPhone 12 und dessen MagSafe-Anschluss auf der Rückseite: Ähnlich wie Apples Wallet für das iPhone 12 richten sich die Snapods dann automatisch am Smartphone aus. Bei anderen Geräten kann man mit einem dünnen Metallrahmen nachhelfen, der auch unter Smartphone-Hüllen passt.

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45 Stunden Akkulaufzeit

Bei Kickstarter verspricht der Hersteller 45 Stunden Akkulaufzeit für die Snapods – fünf Stunden Wiedergabe sollen die Earbuds selbst bieten, mit Nachladen durch das Case seien weitere 40 Stunden drin. Die Snapods nutzen Bluetooth 5,2, im Inneren arbeitet ein Chip von Qualcomm, der Umgebungsgeräusche reduzieren soll.

Für das Marketingmaterial hat sich der Hersteller offenbar von Apples Siri inspirieren lassen (Bild: Scendo/Kickstarter)

Das Gesamtpaket gibts für die frühesten Unterstützer für 69 US-Dollar. Den Marktpreis gibt der Hersteller mit 99 US-Dollar an und will ab Februar 2021 ausliefern.

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