Das iPad Pro macht den MacBooks immer mehr Konkurrenz, mit einem neuen und aktuell in Planung befindlichen Modell könnte sich die Situation noch zuspitzen. Ein solches iPad Pro mit einem riesigen 14-Zoll-Modell gab es nämlich noch nie.

 
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Derzeit haben Kunden die Wahl zwischen einem iPad Pro mit 11- oder 12,9-Zoll-Display. Doch schon bald soll sich ein noch größeres Modell mit 14-Zoll-Touchscreen hinzugesellen. Experte und Insider Ross Young ist sich da sicher und bestätigt die Existenz eines solchen XXL-Modells (Quelle: Ross Young).

iPad Pro mit 14,1-Zoll-Display: Apples Pläne fürs nächste Jahr

Ihm zufolge soll das größte iPad Pro über ein 14,1-Zoll-Bildschirm mit Mini-LEDs und ProMotion-Technologie verfügen, also ein Display mit Bildwiederholraten von bis zu 120 Hz. Bei Apples Terminplanung ist sich Ross noch nicht so sicher, hält eine Vorstellung aber grundsätzlich für Anfang 2023 für möglich. Wer weiß, vielleicht ja gleichzeitig zur Präsentation eines größeren MacBook Airs, wie erst kürzlich berichtet.

Bereits wenige Stunden vor Young streute der Insider „Majin Bu“ das Gerücht und schmückte die Meldung noch mit weiteren Details aus. So soll das neue iPad Pro über einen M2-Chip verfügen und vom Start weg mit ordentlich viel Speicher ausgestattet sein. Selbst die Basisversion bekommt 512 GB und 16 GB RAM ohne Aufpreis. Der Informant erwähnt ferner ein neues 11-Zoll-Modell mit keinerlei sichtbaren Änderungen an Form und Design und eine neue 12,9-Zoll-Variante mit schmaleren Rändern.

Nicht zuletzt das neue Multitasking von iPadOS 16 ist wunderbar für ein noch größeres iPad geeignet:

iPadOS 16: Apples neue Features

iPadOS 16 erscheint im neuen Licht

Gerüchte über ein noch größeres iPad sind nicht grundsätzlich neu, ergeben aber nach der Präsentation von iPadOS 16 noch mehr Sinn. So wird das neue Betriebssystem mit „Stage Manager“ ein gänzlich neues und verbessertes Multitasking offerieren – ideal für ein noch größeres iPad. Überlappende und gruppierte Fenster rücken das Tablet am Ende immer mehr in Richtung der MacBooks. Apple sorgt so für noch mehr interne Konkurrenz. Kundinnen und Kunden werden also verstärkt abwägen müssen: Nehme ich ein klassisches MacBook ohne Touchscreen oder aber ein großes iPad Pro mit derselben Leistung, aber einem Touchscreen und optionaler Stift,- Tastatur- und Trackpad-Bedienung.