Professionale Bildbearbeitungssoftware ist teuer? Muss nicht sein, Apples Mac-Nutzer erhalten diese momentan sogar geschenkt und sparen so ganze 69 Euro. Was und wie man es bekommt, all dies verrät euch GIGA im Artikel.

Früher hatte Apple mit Aperture selber ein solches Programm für den Mac-Profi im Portfolio, heutzutage dürfte aber Adobes Lightroom den Markt der Bilderverwaltung und Bearbeitung beherrschen. Doch es gibt Alternativen. Die sind nicht nur günstiger, sondern aktuell auch schon mal kostenlos. So wie gegenwärtig Luminar 3 – vorgestellt im Dezember 2018 kostete die App damals 69 Euro.

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Jetzt kostenlos für Apples Mac und PC: Luminar 3 gratis – so geht’s

Aktuell verschenkt der Hersteller diese Version, man spart sich also fast 70 Euro und erhält eine profunde App zur Bildbearbeitung am Mac. Und was muss man tun, um die App kostenlos zu erhalten? Einfach auf die Aktionsseite der Entwickler gehen, E-Mail-Adresse hinterlassen und den Lizenzschlüssel per Mail im Anschluss erhalten. Schneller kann man gar kein Geld sparen. Apropos: Es existiert auch die Windows-Version, die ebenso auf diese Weise verschenkt wird.

Einen kurzen Eindruck verschafft das Werbevideo des Herstellers zu Luminar 3:

Luminar 3 (Herstellervideo).

Lohnt sich der Download?

Und lohnt sich Luminar 3? Im Test von GIGA erhielt die App im März letzten Jahres immerhin vier Sterne – 77 Prozent. Kollege Sebastian lobte die einfache Bedienung mittels entsprechender Voreinstellungen und den damals neuen Mediatheksansatz. Allerdings im direkten Vergleich des Workflows zu Lightroom konnte Luminar 3 dann doch nicht ganz mithalten. Dennoch: Für eine nunmehr geschenkte App am Ende mehr als nur tolerierbar.

Übrigens: Aktuell gibt’s dann schon die Folgeversion Luminar 4 zum Download. Die kostet allerdings 89 Euro, kann aber zunächst in einer kostenlosen Testversion (direkter Download) ausprobiert werden. Wer möchte kann sich also gerne zunächst Luminar 3 kostenlos sichern, vergleicht dann mit der Version 4 und darf im Anschluss entscheiden, ob sich das kostenpflichtige Upgrade lohnt. Ein netter Zug vom Hersteller, verständlicherweise mit einem Marketing-Hintergedanken.