Intel stellt die zehnte Generation der Core-Prozessorreihe vor und die Apple-Welt horcht auf. Denn: Für MacBooks dürften die neuen Chips drei Vorteile mit sich bringen.

 

MacBook Air (2018)

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Intel Ice Lake: Mehr Leistung vor allem für Profi-Aufgaben der Macs

Sechs der von Intel vorgestellten Ice-Lake-Chips entsprechen laut 9to5Mac den Prozessoren, die aktuell in Apples MacBook Pro mit 13-Zoll-Bildschirm verbaut sind. Ausliefern will Intel Ende 2019. Sollte Apple die Prozessoren in künftigen MacBook-Pro-Modellen verbauen, sei zumindest im Alltag nur mit leichten Zuwächsen bei der Geschwindigkeit zu rechnen, schreibt Macworld. Die Stärke der Chips liegt nämlich eigentlich woanders: So sollen besonders die Verschlüsselung von Daten, die Videokompression und das maschinellen Lernen mit Ice Lake deutlich schneller werden.

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Reicht für die meisten Aufgaben im Alltag – das MacBook Air:

MacBook Air (2018): Apples Produktvorstellung

MacBook Pro mit Intel Ice Lake: Zwei 5K-Displays sind kein Problem

Bei der Grafikleistung heben sich Intels neue Prozessoren laut Macworld ebenfalls deutlich von ihren Vorgängern ab.  Unter Idealbedingungen – das heißt in Benchmarktests – liefere die Ice-Lake-Serie im Vergleich zu Whiskey Lake die doppelte Performance. Bei Spielen im Alltag lägen die Zuwächse aber immer noch bei über 50 Prozent, schreibt Macworld.

Vier 4K-Displays lassen sich an ein MacBook Pro mit Ice Lake anschließen, sogar mit einer Wiederholungsrate von 120 Hz –  ebenfalls dank verbesserter Grafik. Bei 60 Hz sollen immerhin zwei 5K-Displays möglich sein, ein 8K-Monitor noch mit 30 Hz. Apples Pro Display XDR dürfte für die neuen MacBooks also kein Problem darstellen.

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