Cyberpunk 2077 soll sich nicht vor einem politischen Standpunkt fürchten

Marvin Fuhrmann

Cyberpunk 2077 soll viele Facetten der futuristischen Welt von Night City zeigen. Mike Pondsmith, Schöpfer des Pen-and-Paper-Systems, auf dem Cyberpunk 2077 basiert, will dabei nicht vor politischen Äußerungen zurückscheuen.

In Cyberpunk 2077 dreht sich alles um die futuristische Technologie der Augmentationen. Damit werden normale Menschen zu Konstrukten, die abgefahrene Fertigkeiten bekommen. Laut Mike Pondsmith soll sich dies aber auch tonal in der Welt und Geschichte niederschlagen (via VGC). Genauer gesagt, geht es ihm dabei um politische Dinge. Aber nicht, wie wir sie heute kennen.

Gameplay aus Cyberpunk 2077.

Cyberpunk 2077 Gameplay-Trailer (E3 2019).

„Alles ist politisch, aber ein großer Teil, um den sich Cyberpunk dreht, ist die Diskrepanz zwischen Macht und wie die Technologie diese Lücken schließt. Plötzlich kann ich radikale, interessante und höchst politische Dinge machen, weil mich die Technologie dazu befähigt. Technologie hat vieles auf eine Ebene zurückgeholt.“

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Das ist Cyberpunk 2077: Release-Datum, Gameplay, Trailer und mehr Infos.

Es wird sich also viel mehr darum drehen, wie die Menschen mit der Technologie in Cyberpunk 2077 umgehen und ob sie beschränkt werden muss, damit die Gesellschaft noch funktioniert. Die Spieler sollen sich hin und wieder fragen, ob die nächste Augmentierung wirklich notwendig ist, wenn sie dabei einen Teil von sich selbst verlieren. Cyberpunk 2077 erscheint am 16. April 2020 für PC, Xbox One und PS4.

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