Seit ein paar Stunden tauchen Spieler auf der ganzen Welt in Cyberpunk 2077 ein. Was einige von ihnen da zu Gesicht bekommen, haben sie aber so nicht erwartet. Sie berichten von starken Performance-Problemen auf PS4 und Xbox One.

 

Cyberpunk 2077

Facts 
Cyberpunk 2077

Das Upgrade auf die nächste Konsolengeneration von Cyberpunk 2077 erfolgt erst 2021, also gibt es zur Zeit nur die Versionen der PS4 und Xbox One für Spieler, die das Gamepad, Maus und Tastatur vorziehen. Viele Spieler berichten von massiven Problemen auf der PS4 und Xbox One. Bugs, Glitches und eine schlechte Performance verhindern das Spielen.

Cyberpunk 2077 — Official Launch Trailer — V

Die Clips zeigen Glitches, Probleme mit der Frame-Rate und Objekte wie Texturen, die verspätet im Bild aufploppen. Es ist jedoch nicht klar, ob diese Clips von Versionen mit dem Day Zero-Patch stammen oder nicht. Durch Änderungen der Zeit-Zone gelang es Spielern schon vorab das Spiel zu starten. Dennoch häufen sich die Berichte von Problemen auf den Konsolen.

Der externe Inhalt kann nicht angezeigt werden.

Auf dem PC scheint es jedoch keine zu großen Probleme zu geben. Dazu sei erwähnt, dass die ersten Reviews des Spiels alle auf Basis der PC-Version erstellt wurden.

Cyberpunk 2077 wurde vom November in den Dezember verschoben. In einem Meeting der Anteilseigner von CD Projekt Red erklärte der Entwickler, dass die Verschiebung unter anderem mit der Optimierung der Versionen für PS4 und Xbox One zusammenhängt. Es ist unklar, ob die Probleme auch mit dem ersten Patch noch bestehen, daher ist schwer zu sagen, ob sich CDPR noch ein wenig mehr Zeit hätte lassen sollen.

Der Community-Manager von CDPR twitterte jedoch, dass beim Preload auf den Konsolen der erste Patch dabei ist, was Spieler also seit heute Nacht erleben, enthält das, woran die Entwickler die zusätzlichen drei Wochen unter anderem gearbeitet haben.

Die Performance kann sicher mit weiteren Updates verbessert werden, das hilft Spielern, die aktuell zocken wollen, sich seit Jahren auf das Spiel freuen und sich möglicherweise dafür freigenommen haben, aber auch nicht weiter.