Wie BioShock, nur seltsam: Das ist Atomic Heart. Zumindest, wenn wir den exquisiten Trailern zum Spiel glauben, die ebenso gewalttätig wie auch bizarr sind. Eine wahre Freude also.

 

Atomic Heart

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Atomic Heart

Ich nehme an, wenn wir alle mit einem atomkraftbetriebenen Herz lieben würden, wäre unsere Liebe ebenso brutal wie Atomic Hearts gnadenlose Trailer. Ihr erinnert euch noch? Vor einer Weile spukte das russische Studio Mundfish in einem Teaser zu Atomic Heart den schlimmsten Horror-Clown der Menschheitsgeschichte (bewiesenermaßen!) aus. Vorsicht:

Atomic Heart: Die Clown-Falle

Dieses Video ist natürlich nicht neu, wenngleich es mir immer wieder Freude bereitet. Atomic Heart selbst soll ein Science-Fiction-Shooter in der Sowjetunion werden, mit Fokus auf die First-Person-Perspektive. Die verrückte Welt ist übrigens deshalb so verrückt, weil sie in einem Paralleluniversum stattfindet: Ihr übernehmt den Spezialagenten P-3, der nach einer Bruchlandung auf „3826“ herauszufinden versucht, was schiefgelaufen ist. Und nein, auch mir sagt das alles nicht sehr viel – aber es sieht gut aus!

Gut sieht auch der offizielle Gameplay-Trailer aus, den Mundfish über IGN ins Internet geworfen hat. Augen auf, Freude der surrealen Sci-Fi:

Ist es nicht wundervoll? Oder wie es Youtube-Kommentator wolfsmaulGER vortrefflich ausdrückt:

„Ich liebe verstörende und doch interessante Game-Designs; ein riesiger Metall-Wurm? Bizarr aussehender Schleim, durch den man schwimmen kann? Einfach wundervoll.“

Wie wahr, wie wahr.

Da sich Mundfish nach einiger Zeit wieder zu Wort gemeldet hat, könnten wir sogar mit einem baldigen Release rechnen, heißt: Vielleicht Ende des Jahres? Ja? Schließlich bleibt die Frage aller Fragen, ob Atomic Heart tatsächlich das einhalten kann, was es in den Trailern verspricht. Chaos mit Stil, oder so etwas in der Art. Ich freue mich darauf, es herauszufinden.

Marina Hänsel
Marina Hänsel, GIGA-Experte für Horror, RPGs, Dead By Daylight und Minecraft.

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