Mit 2019 geht ein aufregendes Jahrzehnt der Spielegeschichte zu Ende. Ich will gemeinsam mit euch auf die Höhen und Tiefen zurückblicken. Also schnallt euch an und legt den Fidget-Spinner beiseite!

 

Videospielkultur

Facts 

10 Jahre Gaming. Uff. Von meiner Schulzeit an über mein Studium hinweg war Gaming immer eines meiner bedeutendsten Hobbys. Und jetzt sitze ich hier, in einer Spieleredaktion. Ich will euch mit auf eine Reise durch die letzten 10 Jahre der Videospielgeschichte nehmen. Denn in den letzten Jahren haben wir einiges erlebt. Schönes und schlechtes. Es gibt auf jeden Fall GANS viel, an das wir uns erinnern können.

HONK!

Killerspieldebatten ... es ist immer das gleiche

Fangen wir damit an und arbeiten uns dann zu den schöneren Sachen durch. Wie viele Killerspieldebatten gab es allein dieses Jahr? Immer wurden Videospielen die Schuld an Amokläufen, Terroranschlägen und anderen Bluttaten zuzuschreiben. Immer wieder wurde diskutiert, wie blutig Videospiele sein dürfen und welchen Einfluss sie auf ihre Konsumenten nehmen. Ich bin es leid, mich immer wieder für mein Hobby rechtfertigen zu müssen oder deswegen unter Generalverdacht gestellt zu werden. Immer wieder sorgen Spiele mit gewalttätigem Inhalt für harsche Diskussionen.

In dieser Dekade hatte die für Provokationen bekannte Kultreihe Grand Theft Auto mit dem Debüt ihres fünften Teils direkt einen hausgemachten Shitstorm am Hals. Im der Einzelspielerkampagne gab es eine Mission, in der man einen Gefangen foltern muss, um an wichtige Informationen zu gelangen. Besonders das Waterboarding stieß einigen sehr sauer auf. Auch die selbst von den Entwicklern umstrittene Mission „No Russian“ aus Call of Duty: Modern Warfare 2 sorgte für viel Furore, da man hier als Undercover-Agent in einer Terrororganisation an einem Anschlag auf einen Flughafen teilnehmen muss, um nicht aufzufallen. Von Hatred fangen wir besser gar nicht erst an ...

Skandale, Enttäuschungen und Oopsies

2011 bekleckerte sich der für Top-Journalismus und gebildete Unterhaltung bekannte Fernsehsender RTL mit Ruhm, als er vom hauseigenen Magazin Explosiv einen Beitrag über die gamescom produzieren ließ. Explosiv wird von TV Guide mit folgenden Worten beschrieben:

„Deutschlands Boulevard-Sendung Nummer eins berichtet informativ, unterhaltsam und ehrlich über die unterschiedlichsten Themenbereiche und ist dabei humorvoll, provokant und investigativ.

Was kann da schief gehen? Bestimmt wird doch ein so professionelles Magazin das Volk der „Gamer“ nicht als ungewaschene, pubertäre Idioten darstellen, die ohne Freundin daheim bei Mutti im Keller hausen ... oder? ODER?! Für den Schund-Beitrag zur Gamescom 2011 haben sich Explosiv und RTL wahrlich eine Ehrenmedaille verdient. Auch ProSieben schlug mit einem Taff-Beitrag in die gleiche Kerbe.

Heute hat sich das zum Glück gewandelt. Das ehemals exotische und verschriene Unterhaltungsmedium Videospiel hat sich und seinen Konsumenten einen festen Platz in der Mitte der Gesellschaft gesichert. Ein Großteil der Jugendlichen in Deutschland gibt sich gerne einmal hier und da der Lust des Daddelns hin, als Nerd wird man nur noch selten verschrien. Diese Entwicklung lässt mich positiv in die Zukunft blicken, vielleicht löst sich die Killerspiel-Debatte mit den kommenden Politik-Generationen nach und nach in Wohlgefallen auf.

No Mans Sky - Ive Seen Things - Trailer

Ebenfalls in Wohlgefallen lösten sich viele (Vor)Bestellungen einiger Spiele auf. Die Medaille für den größten Kickstarter-Fail des Jahrzehnts geht für mich ganz klar an No Man's Sky. 2016 sollte ein von vielen Unterstützern gefördertes Spiel herauskommen, welches die Spieler mit unendlichen Galaxien erfreut. Eine bislang nie dagewesene Spielwelt bestehend aus Planeten, jeder anders als der andere. Jeder Himmelskörper sollte zum Erkunden und Erobern einladen und somit viele Stunden an Spielzeit bieten.

Naja, wir bekamen dann ... No Man's Sky. Repetetives, langweiliges Gameplay und einige Bugs sorgten dafür, dass das Spiel den hohen Erwartungen der Fans einfach nicht gerecht werden konnten. Viele waren empört – und gaben den Titel zurück. Heute hat No Man's Sky zum Glück die Kurve gekriegt. Die Spielerschaft könnte aber eigentlich größer sein:

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No Man's Sky früher und heute: Eine Reise durch die Zeit

Ich hatte mir „zum Glück“ vorher schon die Finger verbrannt. Im Herbst 2014 stand ich mit meinen Kumpels auf dem Schulhof, als einer von ihnen von einem tollen, neuen Spiel erzählte, was bald auf den Markt kommen würde. Man könne sich mit bis zu drei Freunden in Paris zu Zeiten der französischen Revolutionen als Meuchelmörder verdingen und gemeinsam clever ausgetüftelte Missionen bestreiten.

Ja, die Rede war von Assassin's Creed Unity. Ich war hin und weg. Die Trailer sahen unfassbar gut aus und auf das Setting hatte ich richtig Bock. Und das Tolle: Bei der Vorbestellung gibt es einige Ausrüstungsgegenstände und Missionen GRATIS dazu! Außerdem gab es zur Bastille Edition neben den Artworks und dem Soundtrack noch eine schicke Stahl-Box dazu! Ich war hin und weg. Dieses Spiel musste ich einfach haben!

Als dann meine Bestellung endlich ankam und ich das komplette Spiel durch unsere 8 MBit/s schnelle Leitung (die lustigerweise schneller war als meine aktuelle Leitung in Berlin Mitte) aus dem Internet gesaugt hatte, ging es endlich los. Nicht der Spielspaß, sondern ein wahres Bug- und Glitchfest vor dem Herrn! Lange habe ich das nicht ausgehalten und das Spiel relativ schnell beiseite gelegt.

Nach dem Brand von Notre Dame 2019 verschenkte Ubisoft sein Machwerk Unity, damit man die historische Kathedrale wenigstens noch in der virtuellen Welt in ihrem ursprünglichen Zustand besichtigen kann. Ich habe mich an diesem Tag entschlossen, dem Spiel, was mir damals die Finger verbrannt habe, noch eine Chance zu geben. Was soll ich sagen? Unity ist ein bildhübsches Spiel, welches den Spieler aber immer noch mit vielen Fehlern plagt. Schade.

Die Stahlbox der Bastille-Edition trohnt bis heute als Mahnmal auf meinem Schreibtisch. Seit diesem Erlebnis wollte ich keine Spiele mehr vorbestellen. Bei der PC-Version von Red Dead Redemption 2 bin ich dann doch schwach geworden ... hat sich total gelohnt (nicht). Tut mir leid, Cyberpunk! Aber ich werde wohl die ersten Bewertungen abwarten.

Gehen wir weg von Vorbestellungen, hin zu den schönsten PR-Patzern. Erinnert ihr euch noch an die BlizzCon 2018? Viele Spieler hofften dort auf die Ankündigung von Diablo 4. Blizzard hatte ja schließlich hier und dort durchsickern lassen, dass es ein neues Diablo-Spiel geben wird. Sie behielten Recht – es gab ein neues Diablo-Spiel. Diablo Immortal. Für das Smartphone. Die Menge war dementsprechend aufgebracht und fing an, den Entwickler auf der Bühne auszubuhen. Dieser regagierte darauf mit dem mittlerweile ikonischen Satz: „Don't you guys have phones? – Habt ihr denn keine Handys?“. Doch, klar haben wir die. Nur wollte keiner ein Mobile-Game haben. Einer der Zuschauer erhielt dann noch regen Beifall für seine Frage, ob das eine Art Aprilscherz sei.

An den daraus entstandenen Memes konnten wir uns noch Wochen danach laben. Ähnlich ging es uns bei EA. Der Publisher kassierte im Verlauf der Jahre immer wieder Kritik dafür, beliebte Entwickler-Studios einfach dicht zu machen und die Geldbörsen ihrer Spielerschaft bis auf den letzten Cent melken zu wollen. Da wundert es keinen, wenn EA sich einen hausgemachten Shitstorm erschafft, wenn sie überteuerte Lootboxen als „surprise mechanics“ rechtfertigen wollen.

Wo wir gleich beim Thema sind, in den letzten Jahren wurde das Thema Lootboxen auch immer relevanter für rechtliche Institutionen. Viele sahen das als Glücksspiel und wollten die käuflichen Item-Boxen mit zufällig generiertem Inhalt als rechtswidrig an. Mit Erfolg – in Großbritannien wird bereits im Parlament darüber diskutiert, in Belgien wurde die Mechanik für rechtswidrig erklärt. Der Kampf gegen die Lootboxen geht weiter. Ein Großteil der Spieler sind generell gegen Mirkotransaktionen in Vollpreisspielen. Dabei hatte dieser Trend erst 2006 begonnen.

Damals gab es einen riesigen Aufschrei, als es für das Spiel Oblivion eine goldene Pferderüstung für knapp zwei Dollar zu kaufen gab. Für heutige Verhältnisse klingt das verhältnismäßig billig. Wenn ihr beispielsweise als Rey aus Star Wars durch die Welt von Fortnite springen wollt, kostet euch das stolze 15 Euro. Gut, Fortnite ist als Free2Play-Spiel vielleicht ein schlechteres Beispiel, aber es funktioniert gut als Überleitung (hihi) ...

Spiele eines Jahrzehnts

Ja, wenn wir über die Spiele des Jahrzehnts reden wollen, kommen wir nicht um Fortnite herum. 2017 popularisierte das Spiel endgültig den Battle-Royale-Modus als Massenphänonem welches fortan als Allheil-Mittel für alle schwächelnden Spielereihen missverstanden wurde. Gefühlt jedes neue Multiplayer-Spiel musste ab sofort unbedingt diesen Modus bieten. Sogar Forza! EIN RENNSPIEL!

Das sind die besten Battle-Royale-Spiele: 

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Die 10 besten Battle Royale-Spiele für PC, PS4 und andere Konsolen

Fortnite sorgt aber vorrangig nicht wegen dem umstrittenen Spielmodus für viel Furore. Vielmehr wurde der damit einhergehende Trend von bunten Figuren und albernen Tänzen besonders von älteren Spielergenerationen zunehmend abwertend betrachtet. Das brachte mich ins grübeln. Ich selbst kann mit Fortnite herzlich wenig anfangen. Aber warum lassen wir der „jüngeren Generation“ (so alt bin ich ja nun auch nicht) nicht ihren Spaß? Viele mögen vielleicht argumentieren, dass es die bereits erwähnten käuflichen Ingame-Inhalte gibt, welche die Kritik am Spiel rechtfertigen. Aber Fortnite ist ja bei weitem nicht das erste Spiel mit solchen Elementen.

Ich habe damals, als League of Legends groß im Trend war, viel Zeit mit dem Spiel verbracht. Fast jeden freien Abend habe ich mich mit meinen Kumpels in die Kluft der Beschwörer gestürzt. Auch um League of Legends entstand ein großer Trend, besonders im aufstrebenden eSports-Bereich hat sich der Titel einen festen Platz gesichert. Hier gab es zwar keine albernen Tänze, aber für Außenstehende der LoL-Community mögen die tiefe Lore, die teilweise recht freizügigen Heldinnen und die vielen LoL-Videos auf YouTube durchaus befremdlich gewirkt haben. Auch hier gibt es Mikrotransaktionen für Skins und andere kosmetische Schmankerl. Und ich habe es geschafft, in den zwei bis drei Jahren Spielzeit insgesamt nur etwa 40 Euro in das Spiel zu stecken. Bei einer Spielzeit von knapp 600 Stunden ist das meiner Ansicht nach durchaus vertretbar.

Also warum gegen Fortnite hetzen? Weil es Minecraft kurzzeitig von seinem Thron gekickt hat? Weil die kindliche Atmosphäre uns nicht passt? Ich musste mich auch erst mit dem Gedanken anfreunden, den Spielern damit eben ihren Spaß zu lassen. Auch, wenn meine rechte Augenbraue stets gen Norden wandert, wenn ein Schuljunge an der Bushaltestelle den Floss tanzt. Für alle, die den Trend trotzdem unerträglich finden: Auch das wird vorüber gehen!

Es gibt ja noch so viele andere Spiele, mit denen man seine Freizeit verbringen kann. Neben League of Legends habe ich natürlich auch andere tolle Titel genossen. Also hier ganz kurz meine 5 Games of the Decade:

  1. GTA 5 – Bedarf das wirklich einer Erklärung?
  2. Saints Row 3 und 4 – Oh, Saints Row. Wie viele Stunden ich schon in dir verbracht habe. Halt! Das klingt irgendwie falsch ... obwohl es zum Humor der Reihe passen würde. Eine grandiose Story und wunderbares Gameplay, viel mehr muss man eigentlich nicht sagen. Dabei ist es egal, ob man im dritten Teil mit stundenlang aufgemotzten Rennboliden oder im vierten Teil dank Superkräften mit Topspeed durch die Straßen von Steelport heizt. Dabei fällt mir ein, dass Saints Row 4 ein hübsches Weihnachts-DLC hatte. Wenn ihr also noch was nettes für die Feiertage sucht ...
  3. Wolfenstein: The New Order – Meiner Ansicht nach der beste Story-Shooter, den ich je gespielt habe. Beide Zeitlinien, mal brachial und mal taktisch schleichend habe ich mich dem Regime entgegen gestellt. Die unfassbar gut geschriebenen Charaktere und die abwechslungsreichen Level tun ihr übliches. Besonders Rettungsaktion im KZ Selo sorgt für Gänsehaut. Im neusten Teil der Serie bekommen wir auch in Deutschland ein Wolfenstein mit Hakenkreuzen, was die Atmosphäre noch bedrückender macht.
  4. Far Cry 3 – Vaas ist der am besten geschriebene Bösewicht der ganzen Videospielgeschichte, keine Widerrede! Das von Piraten besetzte Inselparadies lädt immer wieder zu einer weiteren Aufräum-Aktion ein. Damals war auch die Ubisoft-Formel noch frisch! Leider ging es nach dem dritten Teil für die Far-Cry-Reihe langsam, aber stetig bergab.
  5. Banished – Die Musik, die 3D-Modelle und die Programmierarbeit, all das wurde von EINER PERSON übernommen. Banished ist mein Indie-Spiel des Jahrzehnts. Ich genieße es, immer mal weider eine neue Kleinstadt aus dem mittelalterlichen Lehmboden zu stampfen. Dabei muss man vor allem darauf achten, dass einem die Einwohner nicht die Haare vom Kopf fressen. Durch die beruhigende Musik und die vielen Mods wird eine Runde Banished auch nie langweilig. Mein Dank geht an dieser Stelle raus an Gronkh, ohne das Let's Play wäre ich niemals auf diese Perle gestoßen!

Aber das Jahrzehnt hat uns nicht nur mit neuer Software beschenkt. Auch der Hardwaremarkt brummte.

Diese Spiele lassen die GIGA-Redaktion einfach nicht los:

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Diese Spiele lassen die GIGA-Redaktion einfach nicht los

Die Konsolen einer Dekade

Natürlich müssen wir mit dem offensichtlichsten anfangen: Im Herbst 2013 kamen die Xbox One und die PS4 auf den Markt. Damals waren die Konsolen so gefragt, dass sie in einigen Läden blitzartig ausverkauft waren. Das sorgte dann dafür, dass einige Händler sie für vierstellige Beträge im Internet anboten. Unser Running-Gag auf dem Schulhof war zur der Zeit:

„Ich kaufe mir zweimal die PS4. Eine für mich und die andere, um das Geld wieder rein zu holen.“

Doch damit nicht genug. Sowohl Sony als auch Microsoft brachten einige Zeit später aufgebockte Versionen ihrer Heimkonsolen auf den Markt. Währenddessen krebste Nintendo mit seiner WiiU eher am unteren Rand der Konsolen-Nahrungskette herum. Dafür begeisterte die japanische Firma schon 2011 mit der ersten 3D-fähigen Handheld-Konsole. Der 3DS steht sogar im Guinness Buch der Rekorde. Aber Hand aufs Herz: Die 3D-Funktion war eine hübsche Spielerei, aber aufgrund des hohen Akkuverbrauchs hat man sie eh kaum benutzt. Ich entsinne mich da viel lieber an die Stop-Motion Filmchen, bei der meine Schwester und ich unsere Kuscheltiere in den Ring steigen ließen.

Später wühlte Nintendo den Konsolenmarkt mit einer ganz eigenen Kreation auf. Mit der Switch kam ein Handheld-Heimkonsolen-Hybrid auf den Markt, für den sogar Nintendo-fremde Entwickler Spiele entwickeln durften. Wichter 3 für die Hosentasche (... also quasi Switcher)? Läuft!

Aber Nintendo wäre nicht Nintendo, wenn sie nicht noch eine Schippe drauf legen würden. So kam wenig später mit Nintendo Labo ein ganz neues Konzept auf den Markt. Man baut sich aus vorgestanzten Papp-Förmchen seine Spielsachen einfach selbst. Warum auch nicht? Mit RingFit Adventure haben die Japaner aber endgültig den Vogel abgeschossen. Der glamouröse Gummiring hat sogar schon einen Verletzten auf dem Gewissen.

Wenn wir schon bei tollen Konsolengenerationen sind, dürfen wir eines nicht auslassen: Den Siegeszug der VR-Brillen. Was 1995 mit dem Virtual Boy kläglich scheiterte, wurde in den letzten Jahren endlich richtig salonfähig gemacht. Besonders die Oculus Rift, die HTC Vive und die Playstation VR dominieren bis heute den VR-Markt. Besonders Indie-Spiele können hier überzeugen.

Als ich 2017 meine erste eigene Wohnung in einer WG bezog, bekam ich zum ersten mal eine VR-Brille in die Hände. Mein Mitbewohner (Grüße gehen raus!) besitzt eine PSVR, auf der ich als erstes SUPERHOT ausprobieren durfte. Danach brillierte die VR-Brille mit dem Job-Simulator. Meine erste Motion Sickness holte ich mir bei Windlands. Als nächstes steht Gorn auf der To-Play-Liste.

Dabei hat das VR-Genre noch viel unausgeschöpftes Potenzial. Das Equipment ist teuer, viele große Studios entscheiden sich gegen VR-Produktionen. Dadurch entscheiden sich weniger Spieler zum Kauf eines VR-Headsets und der VR-Markt steht immer stärker auf Kippe. Ich hoffe, dass VR mit der neuen Konsolengeneration eine Renaissance erlebt, damit wir auch in Zukunft fröhlich Schreibtische abräumen und gegen Wände laufen können. Oder führt unser Weg zuerst in die Cloud?

... und dann bin ich bei GIGA gelandet

Ja, was soll ich sagen. Wenn ich über mein Spielejahrzehnt rede, komme ich wohl auch nicht um meine Arbeit für GIGA GAMES herum. Im Zuge des Praxissemesters meines Studiums muss ich vier Monate Praxis nachweisen. Also habe ich mich bei GIGA GAMES als Praktikant beworben. Entweder habe ich im Bewerbungsgespräch mit Lisa von meiner Person überzeugt oder man hat niemand anderes gefunden, jedenfalls durfte ich im September 2019 als Praktikant bei GIGA GAMES antreten. Jetzt bin ich mittlerweile zum Werkstudent „aufgestiegen“ und habe nach meinem Bachelor auch vor, als fest angestellter Redakteur für GIGA zu arbeiten. Es sei denn, ich leiste mir irgendeine Dummheit und werde raus geworfen ... darf man PIMMEL schreiben?

Mir egal! Die werden mich schon nicht von der Tastatur weg zerreewütaejihüenh öatng#rpejna öron #gpäoejgü ysbnä yj#blydronaepgnmyr

Johannes Repp
Johannes Repp, GIGA-Experte.

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