Galaxy Fold 2: Was Samsung beim nächsten Falt-Handy besser machen will

Simon Stich

Der Vorgänger ist noch nicht mal auf dem Markt, da geht es schon um den Nachfolger: Das Galaxy Fold 2 könnte bereits im Frühjahr 2020 auf den Markt kommen. Das faltbare Handy von Samsung soll dünner, günstiger und „quadratischer“ werden, heißt es.

Galaxy Fold 2: Was Samsung beim nächsten Falt-Handy besser machen will
Bildquelle: Samsung Galaxy Fold.

Samsung Galaxy Fold 2: Erste Details zum Falt-Handy

Einem Bericht von Bloomberg zufolge, auf den sich unter anderem The Verge bezieht, arbeitet Samsung bereits an einem Nachfolger zum Galaxy Fold – selbst wenn das erste Faltbare Handy des Konzerns nach mehreren Verspätungen immer noch nicht auf dem Markt ist. Das Galaxy Fold 2 soll angeblich bereits im Frühjahr 2020 veröffentlicht werden, also nur rund wenige Monate nach dem Vorgänger.

Wie schon beim Galaxy Fold soll sich auch der Nachfolger nach innen biegen lassen. Das Hauptdisplay soll auf eine Diagonale von 6,7 Zoll kommen, könnte dabei aber kleiner ausfallen. Zusammengeklappt soll das Galaxy Fold 2 nämlich sehr viel mehr „quadratisch“ ausfallen als der Vorgänger. In die Hosentasche soll es auch passen. Vom Konzept könnte es an die Neuauflage des Motorola RAZR erinnern, welches im zusammengeklapptem Zustand ebenfalls quadratisch und recht klein daherkommen wird.

Aufgeklappt soll das Galaxy Fold 2 über eine einzige Kamera verfügen, die in einem Kameraloch versteckt ist – ganz wie zum Beispiel beim aktuellen Flaggschiff des Konzerns, dem Samsung Galaxy Note 10. Zusammengeklappt könnten laut Bloomberg zwei Kameras sichtbar sein, wobei hier zur Platzierung und zum Aussehen noch keine Informationen verfügbar sind. Auch zur Größe des zweiten Displays herrscht noch Unklarheit.

Mehr zum Galaxy Fold seht ihr hier im Video:

Samsung Galaxy Fold, Sony und OnePlus 5G: Prototypen auf dem MWC 2019.

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Samsung Galaxy Fold 2 soll günstiger werden

Das Galaxy Fold dürfte hierzulande für etwa 2.000 Euro verkauft werden. Der Nachfolger hingegen soll günstiger werden, wobei hier noch keine konkrete Summe genannt wurde. Nachdem es insbesondere beim Display der ersten Generation einige Probleme zu bewältigen gab, hat Samsung in Sachen Fertigung sicher viel gelernt und könnte Prozesse bei der zweiten Generation deutlich beschleunigen. Das wiederum könnte sich in einem gesunkenen Endpreis für das Galaxy Fold 2 bemerkbar machen.

Wie das Galaxy Fold 2 aussehen könnte, seht ihr hier in der Bilderstrecke:

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10 Bilder
Galaxy Fold 2: So schön könnte Samsungs nächstes Falt-Handy aussehen.

Hilfe soll Samsung vom amerikanischen Designer Thom Browne bekommen, um das Galaxy Fold 2 nicht nur technikbegeisterten Fans des Konzerns schmackhaft zu machen. Das faltbare Handy soll insgesamt dünner werden als der Vorgänger und auf ultradünnes Glas für die Displays setzen. Ein vermeintliche „Schutzfolie“, die beim Galaxy Fold für Probleme sorgte, soll beim Nachfolger nicht mehr benötigt werden.

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