Ende letzten Jahres ersetze Apple das bisherige MacBook Pro mit 15-Zoll-Bildschirm durch ein neues Modell mit 16-Zoll-Display. Das kleinere Modell mit 13-Zoll-Display verblieb aber ohne jedwede Änderung im Programm – dies dürfte sich bald ändern.

Vorhergesagt wurde es bereits kurz nach der Vorstellung des neuen MacBook Pro mit 16-Zoll-Display, auch wurden schon verdächtige Einträge in der Datenbank der Eurasischen Wirtschaftskommission entdeckt. Jetzt aber gibt’s das erste Lebenszeichen vom aktualisierten 13-Zoll-Modell in Form eines Benchmarks. Zumindest behauptet dies der Twitter-Nutzer „_rogame“ wie ifun vermeldet. Der fiel zuvor schon mit Meldungen bezüglich der Grafikausstattung des 16-Zoll-Modells auf.

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Das 16-Zoll-Modell des MacBook Pro (hier im Video) wurde schon aktualisiert:

MacBook Pro 2019: 16-Zoll-Modell im Apple-Video.

MacBook Pro 2020 mit 13-Zoll-Display: Erste Benchmark des Apple-Notebooks?

Der Benchmark-Vergleich soll die Leistungsdaten eines neuen MacBook Pros mit 13-Zoll-Display im Vergleich zum Vorgänger zeigen – konkret ein Intel Core i7 2,3 GHz vs. einen Intel Core i5 2,4 GHz. Der Leistungszuwachs beträgt demzufolge 21 Prozent. Noch interessanter: Auch das kleine MacBook setzt demnach auf CPUs in 10-nm-Bauweise. Nur ob es den Core i7 auch schon im Basismodell gibt? Abwarten, wir bleiben skeptisch.

Doch der Prozessor ist eigentlich gar nicht die größte Neuerung. Die meisten Anwender warten eher sehnlichst auf das neue, überarbeitete Keyboard. Dieses verwendet wieder die zuverlässige Scherentechnik und lässt sich daher am ehesten mit dem Magic Keyboard von Apple vergleichen. Auch bietet es endlich wieder eine echte Escape-Taste – nicht nur einen Button innerhalb der Touch Bar. Zudem sind die Pfeiltasten wie früher angeordnet, sodass sie auch „blind“ gefunden und bedient werden können.

Diese mögliche Zukunft liegt dann aber doch noch etwas in der Ferne:

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MacBook wird zum Flexbook: Die unglaubliche Zukunft des Apple-Notebooks

Release des MacBook Pro

Eine Vorstellung zum anvisierten Apple-Event am 31. März ist durchaus vorstellbar, neben iPhone 9 und einem neuen iPad Pro wäre sicherlich noch Platz auf der Bühne der Apple-Keynote. Fraglich bleibt dann aber die Lieferfähigkeit Apples, denn der Coronavirus bremst Apples Auftragsfertiger im Moment so richtig aus und dürfte die nächsten Wochen, wenn nicht gar Monate für Probleme sorgen.