Mehr Speicher günstiger: Wo jetzt die Mac-Preise purzelten

Holger Eilhard

Zusammen mit der Veröffentlichung eines MacBook-Air- und MacBook-Pro-Updates hat Apple bei anderen Macs einige Änderungen vorgenommen: Diverse Modellversionen sind nun günstiger geworden. GIGA führt auf, welche Apple-Rechner deutlich im Preis gesunken sind.

Mehr Speicher günstiger: Wo jetzt die Mac-Preise purzelten
Bildquelle: Holger Eilhard/GIGA.

MacBook, iMac und Mac Mini: Preissenkungen für SSD-Upgrades

Apple ist bekannt dafür, für einen größeren Arbeitsspeicher oder größere SSDs bei Macs enorme Aufpreise zu verlangen. Für diejenigen, die den Kauf eines neuen Rechners planen, gibt es jetzt aber gute Nachrichten: Apple hat zeitgleich zur jüngsten Aktualisierung des MacBook Air und MacBook Pro die Preise für seine SSD-Optionen teilweise drastisch reduziert.

Ein Blick in die Konfigurationsoptionen des 15-Zoll-MacBook-Pro (2019) zeigt, dass sich der Basispreis des 8-Core-Modells geändert hat. Waren bislang 3.299 Euro fällig, sind es nun 100 Euro weniger. Die größeren Änderungen werden jedoch beim Blick auf die SSD-Optionen sichtbar.

Verlangte Apple für die 4-TB-SSD vor Kurzem noch einen Aufpreis von satten 3.360 Euro, halbierte sich der Preis auf nun 1.680 Euro. Das 2-TB-Upgrade kostet nun 720 statt zuvor 1.200 Euro. Aber auch für eine 1-TB-SSD will Apple nun nur noch die Hälfte sehen, das Upgrade von 512 auf 1 TB kostet jetzt 240 Euro.

Die störenden Tastaturprobleme der MacBook-Reihe sind auch im Jahr 2019 noch nicht Vergangenheit. Selbst das jüngste MacBook Air und Pro sind wieder Bestandteil des kostenlosen Serviceprogramms:

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MacBook & MacBook Pro: So gibts den kostenlosen Tastaturtausch bei Apple.

Mac Mini: Ersparnis für große SSDs fällt etwas geringer aus

Der Vergleich beim Mac mini (2018) zeigt, dass Apple auch hier die Preisschraube nach unten gedreht hat. Die Ersparnisse fallen aber etwas geringer als beim MacBook Pro aus. So sind nur die Preise für die 1- und 2-TB-SSDs gefallen. Für 1 TB verlangt Apple nun einen Aufpreis von 720 Euro, während die 2-TB-Version 1.200 Euro mehr kostet.

An den weiteren Optionen, etwa an der Basiskonfiguration des 27-Zoll-iMac, hat Apple nichts geändert. Hier gehört weiterhin eine langsame Festplatte mit äußerst kleinem Flash-Speicher (Fusion Drive) zur Standardausstattung. Immerhin sind auch hier die größeren SSD-Optionen mit 1 und 2 TB etwas günstiger geworden und kosten nun 360 beziehungsweise 840 Euro Aufpreis.

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