Nachdem Apple auf der WWDC 2020 keine neue Version des iMac vorgestellt hat, fragen sich viele Mac-Nutzer jetzt, wann die Neuauflage des beliebten All-In-One-Computers endlich erscheint. Allzu lange müssen sich potenzielle Käufer aber wohl nicht mehr gedulden, wie aktuelle Informationen jetzt nahelegen. 

 

iMac

Facts 

Der iMac ist alt, sehr alt – zumindest äußerlich. Am grundlegenden Design hat sich seit mehr als 10 Jahren nichts geändert, auch wenn Apple in regelmäßigen Abständen die Hardware auf den neuesten Stand gebracht hat. Ein optischer Refresh tut also not und hätte laut Gerüchteküche eigentlich auf der Entwicklerkonferenz WWDC 2020 gezeigt werden sollen. Daraus wurde zur Enttäuschung vieler Apple-Fans jedoch nichts. Aufgeschoben ist aber nicht aufgehoben.

Insider deutet baldige iMac-Neuvorstellung an

Einem bekannten und bislang verlässlichen Insider zufolge soll Apple ein paar Produkte „so gut wie versandfertig“ haben, wie MacRumors berichtet. Zwar wird nicht konkret gesagt, um welche neuen Apple-Geräte es sich handelt, doch der Verdacht liegt nahe, dass es sich hier um die iMac-Neuauflage mit Intel-CPU und frischem Design handelt.

Zu Beginn des Jahres hat Apple bereits das iPad Pro 2020 und ein neues MacBook Air mit verbesserter Tastatur vorgestellt, später folgte dann das MacBook Pro. iPhone und Apple Watch wiederum werden erst im September oder Oktober 2020 dieses Jahr erwartet. Bleibt am Ende nur der iMac als größere Produktneuheit – vor allem da CEO Tim Cook unterstrichen hat, dass Apple trotz des Umstiegs auf ARM noch einige Intel-Macs in der Pipeline hat.

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Neuer iMac: Frisches Design und Abschied vom Fusion Drive

Der neue iMac soll zwar die Formsprache seines Vorgängers fortführen, im Allgemeinen aber etwas jünger und moderner erscheinen. Dazu sollen vor allem die Displayränder an der Front schrumpfen. Insgesamt ist von einem Design die Rede, das ein Mix aus dem iPad Pro und dem Apple Pro Display XDR sein soll. Unter der Haube werden neue Intel-Chips erwartet und der komplette Umstieg auf SSDs. Die Fusion Drive genannten Laufwerke aus HDD und SSD sollen nicht mehr angeboten werden.