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„Pack mal den Ballermann weg!“: MontanaBlack erzählt von brenzliger Verkehrskontrolle

Twitch-Streamer MontanaBlack erzählt von einer abenteuerlichen Verkehrskontrolle.

MontanaBlack mag schnelle Autos. Der Twitch-Star hat hinterm Steuer schon einiges erlebt. Im Stream erzählt er jetzt die nervenaufreibende Geschichte, wie er von der Polizei angehalten wurde. Einer der Beamten habe dabei sogar seine Pistole gezogen.

MontanaBlack und die Polizei: So lief die Kontrolle ab

Der Twitch-Streamer MontanaBlack zählt zu den größten Stars der deutschen Online-Welt. Während eines Reaction-Streams zu einem Video über Verkehrskontrollen erinnert sich der Influencer jetzt an eine eigene Begegnung mit der Polizei.

So wurde er 2022 von Zivilbeamten mit Blaulicht verfolgt. Anfangs dachte der Stream noch, der Wagen wolle nur an ihm vorbei, weswegen er versuchte, die Polizei durch das Fahren in Schlangenlinien vorbeizulassen. Das später aktivierte „Bitte folgen“-Schild machte dem Streamer dann aber klar, dass er das Ziel des Einsatzes war. An einer großen Kreuzung wollte er dann zunächst noch abbiegen und in einer Seitenstraße anhalten.

Warum wurde MontanaBlack von der Polizei verfolgt?

Die Zivilbeamten hatten aber wohl andere Pläne. Einer von ihnen klopfte mit gezogener Pistole an der Scheibe von MontanaBlacks Wagen und gab ihm unmissverständlich zu verstehen, sofort den Motor auszumachen. Der Streamer entgegnete darauf: Was ist denn los? Warum regst du dich denn so auf? Pack mal den Ballermann weg!“.

Letztendlich sei der Streamer dann von vier Polizeiautos noch auf der Kreuzung umstellt worden. Warum das Ganze? Die Beamten warfen MontanaBlack erhöhte Geschwindigkeit, Missachten des Überholverbots und versuchte Flucht vor. Laut dem Streamer wurde die Anzeige allerdings fallen gelassen. Die Reaktion des Polizisten erklärt er sich damit, dass im Januar 2022, nur einen Tag zuvor, zwei Polizisten bei einer Verkehrskontrolle in Kusel erschossen wurden.

MontanaBlack beendet die Geschichte damit, dass er in den letzten zehn Jahren maximal fünfmal angehalten wurde. Obwohl er damit rechnet, dass viele Polizisten in Deutschland ihn kennen, habe dies nicht zu vermehrten Kontrollen geführt.