Falls im Besitz einer PSP seid, solltet ihr unbedingt den Akku überprüfen, selbst dann, wenn ihr sie schon lange nicht mehr benutzt haben solltet.

Auf Twitter berichten viele Nutzer über Probleme mit ihrer PlayStation Portable. Es scheint die Akkus von Sonys Handheld blähen sich auf und das Gehäuse bricht, der Akku könnte auslaufen. Häufig ist von „explodierenden Akkus“ zu lesen, einen Knall mit Feuer und Rauch hat es aber noch nicht gegeben, die Akkus schwellen offenbar einfach an. Dennoch besteht bei einer Fehlfunktion eine Brandgefahr.

Dies kann übrigens bei Akkus und Batterien generell im Laufe der Zeit passieren. Regelmäßig den eigenen Bestand an Stromspendern zu überprüfen, ist also empfehlenswert.

Bitte achtet darauf den Lithium-Ionen-Akku richtig zu entsorgen. Kaputte Akkus gehören nicht einfach in den Hausmüll. Laut Umweltbundesamt könnt ihr alte Batterien und Akkus dort abgeben, wo sich auch verkauft werden, die Läden sind dazu gesetzlich verpflichtet. Für weitere Informationen besucht doch die Seite des Umweltbundesamtes.

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Falls ihr also zu Hause ein PSP nutzt oder sie auch nur einfach im Schrank liegen habt, schaut zur Sicherheit mal nach. Die betroffenen Modelle scheinen die erste PSP 1000 und spätere Slim-Varianten zu sein, ihr solltet aber lieber trotzdem mal einen Blick auf eure PSP werfen.