Der neue Film rund um den britischen Geheimagenten James Bond sollte eigentlich schon im April 2019 in die Kinos kommen. Nach mehreren Verzögerungen sorgt nun ausgerechnet Nokia dafür, dass der Film noch später erscheint. Grund dafür ist ein altes Handy.

Wegen Nokia: neuer James-Bond-Film erscheint später

„No Time to Die“ lautet der Titel des neuesten James-Bond-Films, auf den Fans der Reihe seit mittlerweile fast einem Jahr warten müssen. Der ursprüngliche Erscheinungstermin war für April 2019 angesetzt. Aufgrund der globalen Corona-Pandemie entschied man sich aber, die Veröffentlichung nach hinten zu verschieben. Allem Anschein nach wird der Film aber nicht wie erwartet im April 2021 in die Kinos kommen. Berichten zufolge soll ein Nokia-Handy zumindest teilweise der Grund dafür sein, dass sich der 007-Film weiter verspätet.

Eigentlich sollte der Geheimagent mit dem Nokia 8.3 5G im Film unterwegs sein. Auch das Nokia 7.2 war im Trailer von „No Time to Die“ zu sehen. Bei beiden Smartphones stehen sowohl der Hersteller wie auch die Filmemacher vor dem Problem, dass es sich um Modelle handelt, die im September 2019 beziehungsweise Oktober 2020 veröffentlicht wurden. Für 007, der natürlich auf die neueste Technik setzt, ist das nicht akzeptabel.

Um das Problem aus der Welt zu schaffen, hat man sich nun allem Anschein nach dazu entschieden, den Film entsprechend zu bearbeiten und vielleicht sogar manche Szenen ganz neu zu drehen. Welches Nokia-Smartphone ersatzweise zum Einsatz kommt, bleibt dabei weiter unklar. Bis hier eine endgültige Entscheidung getroffen wird, bleibt aber noch etwas Zeit. Erst im Oktober 2021 soll der neue James-Bond-Film dann tatsächlich erscheinen.

Der Trailer zu „No Time to Die“:

James Bond: Keine Zeit zu sterben – Trailer

James Bond: Nokia 9.3 PureView als Ersatz?

Möglicherweise könnte James Bond auf das Nokia 9.3 PureView setzen. Voraussetzung ist hier natürlich, dass es HMD Global als Hersteller von Nokia-Smartphones schafft, das Handy auch tatsächlich in den nächsten Monaten auf den Markt zu bringen. Ursprünglich wurde von einer Veröffentlichung im Dezember 2020 ausgegangen.