Zelda - Breath of the Wild 2 existiert, weil Nintendo zu viele DLC-Ideen hatte

Franziska Behner 2

Wie kommt es, dass The Legend of Zelda: Breath of the Wild einen zweiten Teil bekommt? Der Producer plaudert auf der E3 ein bisschen über die Entstehung des Sequels.

Kurz vor der E3 gab es einige Leaks zu den dann tatsächlich gezeigten Spielen vieler Publisher. Nintendo konnte ihre wohl größte Überraschung aber bis zur Enthüllung geheim halten: Ein Sequel zu The Legend of Zelda: Breath of the Wild. Im Interview mit Kotaku hat einer der Entwickler verraten, wie es zu dem Spiel kam.

In unseren E3-Highlights ist auch das Sequel zu Breath of the Wild enthalten.

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Eiji Aonuma, der Producer des letzten Zelda-Spiels, sprach auf der E3 über die Gründe, weshalb es einen zweiten Teil zu Breath of the Wild gibt, anstatt eine komplett neue Geschichte im Zelda-Universum zu starten. Einen zweiten Teil, bzw. ein Sequel ist schließlich nicht typisch für das Franchise. Dabei betonte Aonuma, dass sie zum Release des ersten DLCs Spaß daran hatten, eine menge neuer Dinge in das Spiel zu implementieren. Eine Erweiterung ist schließlich ein toller Weg, um neue Inhalte hinzuzufügen.

Auf technischer Seite hingegen sind das immer riesige Datenberge, die in ein bereits existierendes Spiel eingesetzt werden müssen. Möchte man größere Dinge verändern, reicht ein DLC nicht mehr aus. Aus diesem Grund haben sie sich überlegt, all‘ die zusätzlichen Ideen nicht in DLCs zu quetschen, sondern ein komplettes Spiel daraus zu formen.

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