Zelda: Breath of the Wild sieht mit realistischem Licht noch geiler aus

René Wiesenthal

Schöner geht immer: Fans von The Legend of Zelda: Breath of the Wild zeigen, wie wunderschön das Spiel wirken kann, wenn man es in ein anderes Licht taucht.

Am grafischen Design von The Legend of Zelda: Breath of the Wild scheiden sich die Geister. Wer sich mit dem cartoonigen Look aber anfreunden kann, hat seine helle Freude an den dynamischen Landschaften und verspielten Animationen. Noch viel schwärmerischer werdet ihr, wenn ihr seht, was optisch mit feinen Veränderungen noch aus dem Spiel herauszuholen ist. Das demonstriert nun ein Gameplay-Video des YouTube-Kanals Digital Dreams:

Breath of the Wild mit realistischem Licht

Was hier passiert ist: Die auf dem PC emulierte Version von Breath of the Wild wurde etwas gemoddet. Ihr seht sie im Video nicht nur in 4K-Auflösung, sondern auch mit eingeschalteten Grafik-Modifikationen. So etwa „Global Illumination“, einem Filter, der den Raytracing-Effekt simuliert. Eine vergleichsweise kleine Anpassung, die eine große Wirkung hat: Licht und Schatten wirken lebendiger, Farben dadurch satter, Oberflächen zeigen ihr Relief deutlicher und reflektieren das Licht. Durch Vorher-Nachher-Vergleiche wird besonders eindrucksvoll demonstriert, was der Effekt in sich hat.

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Die Switch und auch die Wii U, für die das Spiel noch erschien, sind nicht für ihre Grafik-Power bekannt. Jedoch zeigt sich, welche Schönheit auch in einfacher Grafik stecken kann und was man mit kleinen Veränderungen alles aus Bekanntem herauskitzeln kann, das einem völlig neu erscheint Aber täuscht euch nicht: Eine Darstellung wie im Video erfordert einiges an Rechenleistung. Es hat also gute Gründe, warum Nintendo auf solche Details verzichtet hat.

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