Geständnis: Dieser eigene Film ist George Clooney heute peinlich

Marek Bang

Er ist einer der bekanntesten Schauspieler des Planeten und ein waschechter Star, wie es ihn nur in Hollywood geben kann. George Clooney hat einen Oscar, spielte in zahlreichen Hits wie „Ocean’s Eleven“ und konnte sich mit ambitionierten Projekten im Stile von „Syriana“ auch bei den Kritikern beliebt machen. Dennoch gibt es einen Film, der dem Schauspieler aus heutiger Sicht regelrecht peinlich ist. Wir verraten euch, um welchen Streifen aus den 1990er Jahren es sich handelt.

Geständnis: Batman & Robin ist George Clooney peinlich

1997 war George Clooney bereits ein Top-Star und seine Karriere nahm dank Filmen wie „From Dusk Till Dawn“ richtig Fahrt auf. Der Serien-Held aus „Emergency Room“ machte außerdem in der romantischen Komödie „Tage wie dieser“ einen starken Eindruck und war bereit für den nächsten Blockbuster.

Dieser sollte auf den Namen „Batman und Robin“ hören und George Clooney schien ein idealer Ersatz für Val Kilmer, um in die Rolle des legendären Superhelden zu schlüpfen. Doch Joel Schumachers Comicverfilmung mit Arnold Schwarzenegger als Mr Freeze enttäuschte nicht nur an den Kinokassen, sondern heimste auch elf Nominierungen für die Goldene Himbeere, den Anti-Oscar Hollywoods ein und sorgte als Krönung zusätzlich dafür, dass es für die kommenden acht Jahre bis zum Start von „Batman Begins“ keinen weiteren Batman-Film mehr in den Kinos zu sehen gab.

Da ist es schon verständlich, dass sich George Clooney rückblickend folgendermaßen über seinen Auftritt als Batman äußerte (via Cheat Sheet):

It was a difficult film to be good in. With hindsight it’s easy to look back at this and go ‘Woah, that was really shit and I was really bad in it.“

Aber ist „Batman und Robin“ wirklich so mies? Ist der Film wirklich ein Haufen Sch…? Im Trailer könnt ihr euch einen eigenen Eindruck verschaffen:

Batman und Robin - Trailer.

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