Warum Matthew McConaughey den Oscar kriegen muss!

Timo Löhndorf 2

Vor genau 20 Jahren spukte Matthew McConaughey in billigem Trash-Horror über die Bildschirme. Was sich seitdem getan hat und warum er jetzt den Oscar kriegen sollte, findet ihr hier heraus.

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In der Online Filmdatenbank IMDb stehen vier Markenzeichen, die den texanischen Schauspieler definieren:

-          Lockiges, hellbraunes Haar und sanfte, blaue Augen
-          Häufiger Protagonist in romantischen Komödien
-          Starker texanischer Akzent
-          Zieht oft sein Shirt aus

Da man alleine durch Ausziehen nicht an Oscars kommt, stellt sich die Frage: Wie kommt ein Darsteller mit diesen Markenzeichen zu einer schauspielerischen Leistung, die ihn für den wichtigsten amerikanischen Filmpreis nominiert und sogar als Favoriten gelten lässt?

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Die naheliegende Antwort ist natürlich der extreme Gewichtsverlust, den der muskulöse Adonis durchgemacht hat, um die Rolle des AIDS-Opfers in „Dallas Buyers Club“ zu spielen. Allerdings ist in den letzten Jahren noch Einiges mehr passiert, was Matthew McConaughey vom schnieken Darsteller eindimensionaler Charaktere zu einem der besten Schauspieler der Gegenwart gemacht hat.

Wie der Weg von „Mein Freund, der Zombie“ bis zu „Dallas Buyers Club“ ausgesehen hat, warum Mr. McConaughey mein persönlicher Favorit für den „Bester Hauptdarsteller“-Oscar ist und wie ich es geschafft habe, einen Trailer zu „Texas Chainsaw Massacre: Die Rückkehr“ in diesem Artikel zu platzieren, erfahrt ihr auf den nächsten Seiten.

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