Über vier Jahre nach seinem Tod sorgt Steve Jobs weiterhin für Aufmerksamkeit: Die Schauspieler des „Steve Jobs“-Spielfilms sind für zwei Oscars nominiert worden – und ab Ende März gibt es auf dem Broadway ein Musical über Steve Jobs und Bill Gates.

 

Steve Jobs

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Der „Steve Jobs“-Film ist alles andere als ein Kassenschlager; er konnte bislang noch nicht einmal die Produktionskosten in Höhe von 30 Millionen Dollar wieder einspielen. Die Kritiker hat er jedoch überzeugt – und offenbar auch die „Academy“: Michael Fassbender hat gestern eine Oscar-Nominierung für die Hauptrolle, Kate Winslet eine Nominierung für die Nebenrolle als Apples Marketing-Chefin Joanna Hoffman erhalten.

Trailer zum Film:

Die beiden Schauspieler waren schon für entsprechende Golden Globes nominiert. Der Preis für den bersten Hauptdarsteller ging dann aber an Leonardo DiCaprio, der bei den Oscars ebenfalls gegen Fassbender antritt – und interessanterweise einst auch als Steve-Jobs-Darsteller im Gespräch war. Kate Winslet gewann den Golden Globe jedoch.

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Die öffentliche Aufmerksamkeit scheint dem Film angesichts dieser Auszeichnungen nicht gerecht zu werden. Lässt sich mit Steve Jobs auf der Leinwand vielleicht einfach kein Geld verdienen? Andere wollen es jetzt mit der großen Bühne auf dem Broadway versuchen: Dort startet am 31. Dezember eine Musical-Komödie namens „Nerds“, eine „Bill vs. Steve musical dot comedy“. Die Innovationen der IT-Industrie sollen in dem Musical nicht nur im Rahmen der Handlung, sondern auch live im Theater stattfinden: Die Regisseure setzen auf Hologramme und Musical-App, die die Zuschauer während der Vorstellung mit ihren Smartphones einbindet.

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