Steve-Jobs-Film: Sony Pictures soll Projekt abgegeben haben - Universal interessiert

Florian Matthey

Wieder einmal gibt es Tumult um den Steve-Jobs-Film von Aaron Sorkin - zumindest ein bisschen: Sony Pictures soll den Film abgegeben haben, mit Universal Pictures zeigt aber schon das nächste Studio Interesse.

Deadline berichtet, dass Sony Pictures den biographischen Film um Steve Jobs abgegeben und in den „Turnaround“-Modus versetzt habe - was bedeutet, dass andere Filmstudios die Produktion übernehmen können. Warum Sony den Film nicht mehr produzieren will, ist unklar, mit Universal Pictures soll aber bereits ein interessierter Käufer bereitstehen.

Der „The Social Network“-Autor Aaron Sorkin hat das Drehbuch zu dem Film verfasst, Regie führt Danny Boyle, der sich zuvor mit „Slumdog Millionär“ einen Namen machte. Der Film soll aus drei halbstündigen Szenen bestehen, die sich Backstage vor der Präsentation des ersten Macintosh, des ersten NeXT-Computers sowie des ersten iPod abspielen. Für die Hauptrolle waren Leonardo DiCaprio und Christian Bale im Gespräch, nach deren Absagen gilt Michael Fassbender als heißer Kandidat.

Laut Deadline bemühe sich Universal Pictures bereits intensiv darum, den Film zu übernehmen; das Studio könnte die Übernahme des Projekts noch im Laufe des heutigen Tages verkünden.

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