Steve Rosenfields Projekt zur sozialen Ehrlichkeit

Patric Böttcher 1

Der Fotograf Steve Rosenfield möchte mit seinem Projekt „What I Be“ darauf aufmerksam machen, dass uns die Gesellschaft sagt, wie wir auszusehen haben, wie wir uns verhalten sollen und wenn wir von diesem Standard abweichen verurteilt werden. Nur weil jemand anders ist, wird er verspottet und oft sogar abgestoßen. Das Projekt soll helfen zu akzeptieren, dass Menschen anders sind und man sie dennoch mit offenem Geist begegnen kann.

Steve Rosenfields Projekt zur sozialen Ehrlichkeit

Jeder einzelne, der an „What I Be“ von Steve Rosenfield teilnimmt, beweist großen Mut und hat eine Seite von sich gezeigt, die nicht „normal“ ist bzw. als „nicht normal“ angesehen wird. Egal welche Eigenschaften das sind, sie haben direkten Einfluss auf das Leben dieser Menschen. Keiner von ihnen definiert sich dadurch und ist viel mehr als ängstlich oder unsicher, dick oder dürr, klein oder groß.

Das Projekt, was im September 2010 begann, fordert Menschen dazu auf ihre intimsten Ängste und Hemmungen mit einem schwarzen Stift auf die Hände, aufs Gesicht oder auf die Brust zu schreiben. Mittlerweile sind es über 1.100 Fotos und die Zahl wächst täglich.

Mehr Informationen zum Projekt „What I Be“ von Steve Rosenfields findest du auf seiner Website www.whatibeproject.com

Hier einige Fotos von Menschen die den Mut hatten.

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