1975: Steve Wozniak mit Steve Jobs (Bildquelle: Apple)

Wozniak erkennt auch, dass Apple ebenso wie Google, Amazon oder Facebook sehr groß geworden sind – möglicherweise zu groß: In manchen Fällen wäre es eine Überlegung wert, die Unternehmen zwangsweise aufzuspalten. Zumindest sollte es aber Möglichkeiten geben, neuen Wettbewerb zu forcieren. Facebook könnte beispielsweise gezwungen werden, eine Option einzurichten, die dem Benutzer nicht nur erlaubt, das soziale Netzwerk zu verlassen – sondern gleichzeitig auch eine Mitteilung an alle Freunde zu schicken, dass sie doch mit zu einem Konkurrenzprodukt wechseln sollen.

Steve Wozniak: Roboter brauchen „hunderte Jahre“, um Weltherrschaft zu übernehmen

Bei aller Sorge und Kritik bleibt Wozniak technologiebegeistert. Wäre er heute jung und würde ein Startup gründen, würde er sich um Roboter kümmern, die uns den Alltag erleichtern – beispielsweise, indem sie nachts unser Auto putzen. Auch in Verbindung mit künstlicher Intelligenz und ‚Big Data‘ sieht er Roboter aber, wie gesagt, nicht mehr als Bedrohung für die Menschheit an.

Manche Roboter können einem allerdings schon jetzt Angst machen, wie unsere Bilderstrecke zeigt ...

Vor ein paar Jahren habe er ebenfalls noch so gedacht wie Elon Musk, Bill Gates oder Stephen Hawking, die alle vor Robotern, die die Weltherrschaft übernehmen könnten, gewarnt haben. „Dann habe ich mir aber überlegt, was wirklich in Sachen Software und Hardware und Geräten passieren müsste, um jeweils so weit zu kommen“, dass Roboter so denken würden, dass sie selbst auf die Idee kämen, mehr Macht über Menschen auszuüben. „Und das kann ich für mehrere hundert Jahre nicht sehen.“ Was denkt ihr?

Quelle: Business Insider Deutschland

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