Tim Cook erhält Robert-Kennedy-Menschenrechts-Auszeichnung

Florian Matthey 1

Mit Tim Cook an der Spitze ist Apple deutlich aktiver im Bereich sozialer Wandel und Menschenrechte geworden. Für seinen Einsatz erzählt der Apple-CEO jetzt eine Auszeichnung der „Robert F. Kennedy Human Rights“-Organisation.

Tim Cook erhält Robert-Kennedy-Menschenrechts-Auszeichnung

Die Organisation, die nach dem 1968 ermordeten Politiker Robert F. Kennedy benannt ist, verleiht jedes Jahr die Auszeichnungen „Ripple of Hope“ an Personen aus der Wirtschaft und der Unterhaltungs-Branche sowie an Aktivisten, die sich wie Kennedy für Gleichheit, Gerechtigkeit und Menschenrechte einsetzen „und seinen Glauben, dass wir alle versuchen müssen, ‚das Leben in dieser Welt freundlicher zu machen‘“, teilen.

Neben Tim Cook erhalten in diesem Jahr auch der US-Kongressabgeordnete John Lewis, der Evercore-Mitgründer Roger Altman sowie die UNESCO-Botschafterin Marianna Vardinoyannis die Auszeichnung. Für Cook dürfte es eine besondere Ehre sein, da er in der Vergangenheit öfters betonte, dass Robert Kenney neben Martin Luther King sein größtes Vorbild ist.

Apple setzt sich unter Cook verstärkt für Belange wie den Umweltschutz, Diversität in und außerhalb des Unternehmens, die Rechte Homosexueller und allgemein für den Kampf gegen Diskriminierung ein. Für die Förderung dieser Bereiche hat das Unternehmen mit Lisa Jackson auch eine neue zuständige Managerin eingestellt.

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