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Will Smith

Martin Beck

Will Smith wurde am 25. September 1968 in Philadelphia, Pennsylvania geboren. Man kennt und mag ihn als Schauspieler und Rapper.

Willard Christopher Smith jr., so sein voller Name, wuchs als Zweitältester von vier Geschwistern in gutbürgerlichen Verhältnissen in Philadelphia auf. Sein Vater William C. Smith Senior, Ingenieur für Kältetechnik, war zu dieser Zeit Kühlgerätehersteller. Seine Mutter Caroline Smith ist Lehrerin. Durch seinen frechen Charme bekam Will schon in seiner frühen Schulzeit den Spitznamen „Fresh Prince“.

Seit seinem 12. Lebensjahr betätigte Smith sich als Rapper. Zunächst arbeitete er als DJ in verschiedenen Clubs in West-Philadelphia und lernte auf einer Party Jeff Townes kennen. Mit ihm spielte er einige Alben unter dem Namen DJ Jazzy Jeff & The Fresh Prince ein. Seine Songtexte vermeiden Vulgärausdrücke. Das Wort „Fuck“ kam bislang nur einmal vor, und zwar in dem Lied „Tell Me Why“ (auf dem Album „Lost and Found“), wo er es aber letztlich streichen ließ.

Smith gab am Anfang seiner Karriere viel Geld aus und zahlte zu wenig Einkommensteuer. Die US-Steuerbehörde verhängte schließlich eine Steuernachzahlung von 2,8 Millionen US-Dollar gegen Smith, sodass er dadurch einen Großteil seines Besitzes verlor und sein Einkommen gepfändet wurde. Smith war 1990 fast bankrott, als er die Hauptrolle in „Der Prinz von Bel-Air“ bekam, einer TV-Serie, die erfolgreich von 1990 bis 1996 produziert wurde. Obwohl Smith 1993 ein bemerkenswertes Leinwanddebüt in „Das Leben – Ein Sechserpack“ hatte, wurde er erst in durch „Bad Boys – Harte Jungs“ einem breiten Publikum als Leinwandschauspieler bekannt.

Weitere große Rollen von Smith gab es unter anderem in „Ali“, „Das Streben nach Glück“ und der „Men in Black“-Reihe. Zwischen Juni 2007 und Juni 2008 erhielt Smith Gagen in Höhe von 80 Millionen US-Dollar, wodurch er laut dem amerikanischen Forbes Magazine noch vor Johnny Depp (72 Millionen US-Dollar), Eddie Murphy und Mike Myers (je 55 Millionen US-Dollar) zum am besten verdienenden Hollywood-Schauspieler avancierte. Gleichzeitig gilt Will Smith auch als einer der sichersten Publikumsmagneten überhaupt. So wurde er von amerikanischen Kinobesitzern zum „kassenträchtigsten Star des Jahres“ 2008 gewählt.

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