Und das alles, damit unser Bewusstsein in Richtung des Klimawandels gelenkt wird? Nein! Zaria Forman malt diese unglaublich realistischen Gemälde für ihre verstorbene Mutter. Sie sollen aber natürlich auch auf den Klimawandel aufmerksam machen!

Seid ihr schon mal an der Arktis? Bestimmt nicht oder? Ich selbst bin da auch noch nie gewesen, aber die Künstlerin Zaria Forman zeigt uns wie es dort ausschaut. Die in New York lebende Künstlerin verwendet für ihre Werke Pastell-Farben. Sie zeichnet unglaublich realistische Eisberge Grönlands. Damit will sie nicht nur auf den Klimawandel aufmerksam machen, viel mehr ist es ein Geschenk an ihre verstorbene Mutter.

Ihre Mutter wollte auf eine Arktis-Reise gehen und es dem amerikanischen Maler William Bradford gleich tun. Er war nämlich 1869 auf so einer Reise. Sie widmete ihr Leben der Fotografie der abgelegenen Region, an der Nordwestküste Grönlands. Leider konnte sie diese Reise vor ihrem Tod aber nicht beenden.

Zarias Mutter hat die Reise und Idee bis ins kleinste Detail durchkonzipiert, aber  es ist leider nicht möglich sein eigens Leben komplett zu planen. Bevor die Mutter verstarb, gab Zaria ihr Wort, dass sie die Durchführung ihrer letzten Reise beendet. Sie nahm die Urne, in der die Asche ihrer Mutter war, mit nach Grönland und verstreute die Asche unter knisternden „Eis-Diamanten“  auf einen der ältesten Steine der Erde, bei dem grünen Schein der Nordlichter. So sollte die Mutter ein Teil der Landschaft und ihrer nicht beendeten Reise werden.

In Gedenken an ihre Mutter zeichnet Zaria wirklich erstaunliche Gemälde auf die Leinwand und das alles wirkt so real!

© Zaria Forman
© Zaria Forman
© Zaria Forman
© Zaria Forman
© Zaria Forman
© Zaria Forman
© Zaria Forman
© Zaria Forman
© Zaria Forman
© Zaria Forman
© Zaria Forman
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