iPhone 5c im Test: Hochwertig und bunt (und hässlich?)

Sebastian Trepesch 5

Das iPhone 5c fällt aus dem Rahmen: Nach Edelstahl und Glas greift Apple auf knallige Farben und Plastik zurück. Buntes statt edles Auftreten – kann ich mich an das neue Konzept gewöhnen? Und wie schlägt sich das iPhone 5c im Alltag?

Die ersten Tests des iPhone 5c haben wir direkt nach der Vorstellung zusammengefasst und das neue Smartphone auch selbst schon ausprobiert. Eine Zusammenfassung des hier beschriebenen Tests präsentieren wir in einem Video:

Iphone 5c Review.

iPhone 5c im Test: Ein iPhone 5 im bunten Plastik-Pelz

Mit etwas Abstand hier nun unser ausführlicherer Test des iPhone 5c. Beziehungsweise: Nennen wir es nicht Test, sondern lieber Erfahrungsbericht. Dass das iPhone 5c in seinem Inneren ein sehr gutes Smartphone ist, wissen wir bereits seit einem Jahr. Denn da erschien das iPhone 5. Im Großen und Ganzen ist das 5c dieses Modell, nur in einem anderem Gehäuse. Geändert hat sich lediglich:

  • Akku mit vergrößerter Kapazität: Sprechdauer 10 statt 8 Stunden, Standby 250 Statt 225 Stunden.
  • Verbesserte vordere Kamera („FaceTime-Kamera“).
  • Weitergehende LTE-Unterstützung (Telekom, o2, Vodafone).

Neu ist jetzt zudem das Betriebssystem iOS 7. Das können wir aber auch auf älteren Modellen installieren. Der wichtigste Unterschied zu den vorherigen iPhones ist also tatsächlich das Gehäuse. Ihm widmen wir hier besondere Aufmerksamkeit. Genau betrachten werden wir außerdem die neue FaceTime-Kamera.

Kommen wir also zunächst zum Gehäuse und der Farbe:

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