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Monika, Google Pixel 3


Aller guten Dinge sind (Pixel) 3, dachte ich mir, als ich mein neues Smartphone im November 2018 endlich in den Händen hielt.
Nachdem mich die ersten beiden Pixel-Smartphones von 2016 und 2017 nicht vollends überzeugen konnten, beschloss ich, Google dieses Jahr nochmal eine Chance zu geben. Der Zeitpunkt war günstig: Mein Samsung Galaxy S6 war langsam in die Jahre gekommen und obwohl das Smartphone-Jahr 2018 viele Perlen zu bieten hatte, konnte mich doch kein Gerät zu 100 Prozent überzeugen. Als Redakteurin bei GIGA genieße ich den Vorteil, alle Smartphones, die bei uns als Testgeräte ins Haus flattern, auch persönlich in Augenschein nehmen zu können. Doch keines konnte meinen (hohen) Ansprüchen genügen: Ein möglichst schlankes Betriebssystem mit schnellen Updates sollte es haben, ein messerscharfes Display besitzen, eine starke Performance sowie Kamera an den Tag legen und auf keinen Fall zu groß sein. Verzichten hingegen konnte ich auf einen Notch, Kopfhöreranschluss und microSD-Kartenslot.

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All diese Kriterien erfüllt das Pixel 3, doch kein Smartphone ist natürlich perfekt. So vermisse ich eine Gesichtserkennung, die bei so vielen Konkurrenten mittlerweile Standard ist. Auch wären mir 6 oder 8 GB RAM lieber gewesen, obwohl es an der Leistung bisher überhaupt nichts zu Beanstanden gibt. Ich hoffe, dass sich das in Zukunft auch nicht so schnell ändern wird. Dann ist es sehr gut möglich, dass mich das Pixel 3 noch viele Jahre lang begleiten wird – noch länger als es mein altes Galaxy S6 tat. Dieses beerdige ich übrigens nicht, sondern vererbe es meiner Mutter.