Dauerbrenner iPhone 4s noch immer mit starken Verkaufszahlen

Julien Bremer 12

Da Apple leider seine iPhone-Verkäufe nicht auf die einzelnen Modelle aufschlüsselt, sind wir auf Studien der Analysten angewiesen, die dieses Thema näher untersuchen. Laut eines neuen Berichtes ist das iPhone 4s ein wahrer Dauerbrenner. Das 5c hingegen enttäuscht – die Analysten.

Dauerbrenner iPhone 4s noch immer mit starken Verkaufszahlen

Aus der neuesten Marktstudie von Charlie Wolf, Analyst von Needham & Company, geht hervor, dass der durchschnittliche Verkaufspreis für ein iPhone im ersten Quartal dieses Jahres bei 596 US-Dollar liegt. Dieser setzt sich aus den Preisen von iPhone 5s (650 US-Dollar), iPhone 5c (550 US-Dollar) und iPhone 4s (450 US-Dollar) zusammen.

Wolfs Einschätzungen zufolge ist das iPhone 5s mit 71 Prozent erwartungsgemäß für den Löwenanteil der Verkäufe verantwortlich. Überraschenderweise soll auch das mittlerweile in die Jahre gekommene iPhone 4s mit 25 Prozent noch einen beachtlichen Anteil an den Verkäufen haben. Apples farbige Variante aus Plastik, das iPhone 5c liegt demnach nur bei schwachen vier Prozent.

Laut Aussagen von Apple sollen 85 Prozent der 4s-Käufer Neukunden sein, die zuvor noch kein iPhone besaßen. Daraus schließt der Analyst, dass hier für Apple ein enormes Potenzial liegt, Kunden an die Plattform zu binden und auf den berüchtigten Halo-Effekt zu setzen. Seiner Ansicht nach sollte Apple auch günstigere Telefone in sein Sortiment aufnehmen, um wachsende, aber weniger einkommensstarke, Märkte wie Brasilien, China oder Indien besser zu erschließen.

Das iPhone 4s wurde im Oktober 2011 veröffentlicht und ist dank seiner noch immer starken Verkaufszahlen mittlerweile ein echter Dauerbrenner. Auch die Einführung einer 8 Gigabyte-Version des iPhone 5c konnte Apples letztem Smartphone mit einem 3,5-Zoll-Display nichts anhaben.

So sind es neben den starken Verkäufen des 5s auch die des 4s, die laut der Untersuchung Apple im ersten Quartal dieses Jahres ein starkes Wachstum beschafft haben sollen.

via appleinsider
Bild via shutterstock

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