iPhone 5: Robuster als Vorgänger - und als das Galaxy S III

Florian Matthey 62

Kaum haben die ersten iPhone-5-Exemplare die Käufer erreicht, müssen die ersten schon einen frühen Tod sterben: Diverse Websites testen die Geräte auf ihre Sturzempfindlichkeit. Das Ergebnis: Das Gerät ist robuster als seine Vorgänger und deutlich robuster als das Samsung Galaxy S III.

iPhone 5: Robuster als Vorgänger - und als das Galaxy S III

Die Website iFixYouri, die sich mit iPhone-Schäden auskennt, hat das iPhone 5 so oft fallen gelassen, bis das Display letztendlich zerbrach. Zunächst überprüften die Tester das Display aber auf seine Kratzempfindlichkeit – die sehr niedrig ist, denn selbst Schlüssel konnten dem Glas keine Kratzer zufügen. Im Anschluss ließen sie es aus dem Schoß sowie aus Knie-, Hüft- und Brusthöhe fallen. Der Tester hielt es sich sogar über den Kopf und ließ es los. Bis dahin war lediglich de Rahmen etwas verbogen.

Das Display-Glas kam erst zu Bruch, als der Tester es mit etwas Schwung zu Boden warf. Das Gerät und Display-Glas funktionierten allerdings noch – da sich das iPhone-5-Display einfacher austauschen lässt als das des iPhone 4S, ist auch ein solcher Schaden nicht ganz so dramatisch wie bei den Vorgängergeräten. Insgesamt meint iFixyouri, dass es sich beim iPhone 5 um das bisher robusteste iPhone handelt.

Auch im Vergleich zur Konkurrenz schlägt sich das iPhone 5 recht gut: Das Samsung-Flaggschiff Galaxy S III ging deutlich schneller zu Bruch als das jüngste Apple-Smartphone: Die hintere Abdeckung fiel beim Sturz ab, das Gehäuse nahm Schaden und das Display-Glas zerbrach.

Allerdings sind die ersten Berichte bezüglich des iPhone-5-Gehäuses nicht nur positiv: Einige Benutzer beklagten sich, dass die Aluminium-Verkleidung schon am ersten Tag Kratzer bekam. Dabei handelt es sich allerdings nur um rein kosmetische Probleme, die „Robustheit“ leidet also solche nicht darunter.

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