iPhone 5c floppt auch in China

Julien Bremer 15

Das iPhone 5c floppt auch auf dem chinesischem Markt. Wie eine Statistik des App-Analyse-Unternehmens Umeng (Übersetzung von techinasia) zeigt, fallen lediglich rund zwei Prozent auf das Plastiktelefon von Apple.

Apple gibt nicht für jedes Land an, wie viele iPhones das Unternehmen verkauft hat. Daher müssen andere Quellen herhalten, um mögliche Entwicklungen und Verkaufserfolge – oder eben auch Flops auszumachen. In China ist Umeng dafür eine gute Quelle.

Das Unternehmen hat für seine Statistik die Daten sämtlicher iOS-Geräte ausgewertet, die auf das Netzwerk zugreifen. Leider ist die Gesamtzahl der Nutzer nicht bekannt, aber eine gute Tendenz sollte die Statistik dennoch geben. Dabei stellte sich heraus, dass das iPhone 5c nicht den Anklang bei den Nutzern gefunden hat und vier Monate nach dem Verkaufsstart  lediglich rund zwei Prozent des Traffics ausmacht.

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Das iPhone 5s hingegen ist auf Erfolgskurs. Es liegt vier Monate nach Veröffentlichung bereits bei 12 Prozent und wird seinen Anteil in den nächsten Monaten wahrscheinlich ausbauen können. Im Vergleich zum iPhone 5, hatte es auch weniger Anlaufschwierigkeiten und konnte sich bereits nach drei Monaten einen signifikanten Marktanteil von knapp 8 Prozent erarbeiten.

Die Statistik zeigt, dass das iPhone 5c auch in Chinas rasant wachsendem Smartphone-Markt enttäuscht. Das Unternehmen scheitert mit seiner Strategie, das iPhone des Vorjahres in eine Plastikhülle zu stecken.

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